Hier wohnt man am Wasserwerk! Das Viertel liegt im nördlichen Köln und befindet sich linksrheinisch. Volkhoven / Weiler hat eine Fläche von 4 Quadratkilometern. Im Viertel leben mehr als 6000 Einwohner. Der Stadtteil ist Teil des Bezirkes Chorweiler.
Beschauliches Wohnen im Kölner Norden | Stand: Januar 2026
Volkhoven/Weiler hat sich 2025 als wertstabiler "Geheimtipp" für Eigennutzer im Kölner Norden behauptet. Während Chorweiler urban und hoch verdichtet ist, dominieren hier Ein- und Zweifamilienhäuser sowie gepflegte, kleinere Wohneinheiten. Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen kletterten auf ca. 3.785 €/m², während Häuser im Bestand bei rund 4.120 €/m² liegen. Der Mietmarkt ist durch eine hohe Beständigkeit und ein moderates Preisniveau von ca. 11,25 €/m² geprägt.
3.785 € / m²
Zuwachs: +4,2%
4.120 € / m²
Trend: Stabil
11,25 € / m²
Zuwachs: +5,1%
710 € / m²
Ø Richtwert 2025
| Bereich | Ø Preis/m² | Trend |
|---|---|---|
| Alt-Weiler (Zentrum) | 4.250 € | Fest |
| Siedlung Volkhoven | 3.680 € | Stabil |
| Einfamilienhäuser (Bestand) | 4.120 € | Gefragt |
| Eigentumswohnungen (90er) | 3.450 € | Normal |
Die Mieten in Volkhoven/Weiler sind im Vergleich zum Stadtbezirk Chorweiler leicht höher, spiegeln aber die bessere Wohnqualität und geringere Bebauungsdichte wider. Besonders gefragt sind Wohnungen mit Gartenanteil oder Balkon in den Randlagen zu den Feldern.
| Standard | Miete/m² | Vj. |
|---|---|---|
| Einfacher Bestand | 10,20 € | +2,5% |
| Gepflegter Bestand | 11,25 € | +5,1% |
| Moderner Neubau | 14,50 € | Stark |
Für 2026 erwarten wir eine stabile Entwicklung. Da kaum größere Neubauflächen innerhalb von Volkhoven/Weiler vorhanden sind, wird das Angebot an Bestandsimmobilien weiterhin knapp bleiben. Das benachbarte Projekt Kreuzfeld wird langfristig die Infrastruktur im Umfeld (Einkauf, Schulen) stärken, was die Attraktivität des Veedels weiter erhöht.
Volkhoven/Weiler liegt im nördlichen Bezirk Chorweiler und gehört zum unteren bis mittleren Preissegment der Kölner Stadtteile.
| Stichtag | Durchschnittlicher Bodenrichtwert (Erschlossen) | Bandbreite der Richtwerte (Wohnlagen) |
|---|---|---|
| 01.01.2024 (Offizieller Wert) | ca. 757 € | 560 € bis 1.170 € |
| Prognose/Schätzung (ca. 2025) | ca. 860 € | Fortgeschriebener Schätzwert für erschlossenes Bauland |
Hintergrundinformationen zu Volkhoven/Weiler:
*Der offizielle Bodenrichtwert ist der Wert zum Stichtag 01.01.2024 (Quelle: Gutachterausschuss).
Der Immobilienmarkt in Köln Volkhoven/Weiler hat sich in den letzten Jahren merklich dynamisiert, da immer mehr Interessenten auf diesen Stadtteil ausweichen, um bezahlbaren Wohnraum in der Nähe zum Zentrum zu finden. Eigentumswohnungen im Bestand kosten aktuell im Durchschnitt zwischen 3.000 und 3.400 Euro pro Quadratmeter, wobei modernisierte Objekte durchaus Preise bis zu 3.800 Euro erreichen können. Neubauwohnungen starten bei etwa 4.200 Euro pro Quadratmeter und liegen je nach Lage und Ausstattung häufig zwischen 4.500 und 5.000 Euro. Reihenhäuser und Doppelhaushälften bewegen sich in einer Preisspanne von 420.000 bis 620.000 Euro, während freistehende Einfamilienhäuser, die im Stadtteil vergleichsweise selten sind, Kaufpreise von 750.000 Euro aufwärts erzielen. Auf dem Mietmarkt verzeichnen Bestandswohnungen Mieten zwischen 9,80 und 11,50 Euro pro Quadratmeter, während Neubauprojekte deutlich höhere Werte von 12,50 bis 13,80 Euro pro Quadratmeter abrufen.
In Volkhoven/Weiler laufen derzeit mehrere Bauprojekte, die den Stadtteil langfristig prägen werden. Besonders die Errichtung von Mehrfamilienhäusern mit 30 bis 50 Wohneinheiten sorgt für eine deutliche Entlastung des angespannten Wohnungsmarktes. Eigentumswohnungen in diesen Projekten werden aktuell ab 4.400 Euro pro Quadratmeter angeboten und erreichen bei hochwertigen Ausstattungen bis zu 5.200 Euro. Gleichzeitig werden kleinere Neubauprojekte mit Reihenhäusern umgesetzt, deren Kaufpreise zwischen 480.000 und 580.000 Euro liegen. Neben den Neubauten gewinnen Sanierungsmaßnahmen an älteren Bestandsobjekten an Bedeutung: Viele Mehrfamilienhäuser aus den 1970er-Jahren werden derzeit energetisch modernisiert, wodurch sowohl die Wohnqualität verbessert als auch der Mietpreis angehoben wird. Nach einer umfassenden Sanierung bewegen sich die Mieten für diese Objekte bei etwa 11,50 bis 12,80 Euro pro Quadratmeter, was deutlich über den bisherigen Durchschnittswerten liegt.
Die Nachfrage nach Immobilien in Köln Volkhoven/Weiler steigt kontinuierlich und verteilt sich auf unterschiedliche Zielgruppen. Besonders Familien mit mittlerem Einkommen interessieren sich für Reihenhäuser oder Doppelhaushälften, die mit Kaufpreisen zwischen 450.000 und 600.000 Euro vergleichsweise erschwinglich sind. Eigentumswohnungen mit zwei bis drei Zimmern zwischen 60 und 90 Quadratmetern sind vor allem bei jungen Paaren und Berufspendlern beliebt und erzielen Kaufpreise von 210.000 bis 350.000 Euro. Kapitalanleger sehen Volkhoven/Weiler zunehmend als attraktiven Standort, da kleine Wohneinheiten zwischen 40 und 55 Quadratmetern bereits ab 160.000 Euro zu erwerben sind und Mieten von 500 bis 750 Euro pro Monat erzielen. Auf dem Mietmarkt sind vor allem Drei-Zimmer-Wohnungen zwischen 70 und 85 Quadratmetern stark nachgefragt, die aktuell für 850 bis 1.050 Euro im Monat vermietet werden. Neubauwohnungen in ähnlicher Größe erreichen dagegen Mieten von 1.150 bis 1.350 Euro, was zeigt, dass die Bereitschaft zur Zahlung höherer Preise aufgrund der modernen Ausstattung vorhanden ist.
Für die kommenden Jahre wird in Köln Volkhoven/Weiler ein weiterer Preisanstieg prognostiziert, da die Nachfrage hoch bleibt und neue Bauflächen begrenzt sind. Experten gehen davon aus, dass Bestandswohnungen bis 2026 im Schnitt zwischen 3.600 und 4.000 Euro pro Quadratmeter erreichen könnten, während Neubauten Preise von bis zu 5.500 Euro pro Quadratmeter erzielen dürften. Bei Häusern wird ein weiterer Anstieg auf 650.000 bis 700.000 Euro für Reihenhäuser und Doppelhaushälften erwartet, freistehende Einfamilienhäuser könnten sich sogar im Bereich von 900.000 Euro einpendeln. Auf dem Mietmarkt ist eine Erhöhung auf durchschnittlich 12,00 Euro pro Quadratmeter im Bestand realistisch, während Neubauten mittelfristig Mieten von 14,00 bis 14,50 Euro pro Quadratmeter abrufen dürften. Mit den laufenden Neubauprojekten, Modernisierungen und der stabilen Nachfrage dürfte Volkhoven/Weiler in den kommenden Jahren weiter an Attraktivität gewinnen und sowohl Eigennutzer als auch Investoren ansprechen, die langfristige Wertsteigerungen erwarten.
Volkhoven/Weiler gliedert sich in traditionelle Unterviertel, die jeweils dörfliches Flair ausstrahlen. Alt-Volkhoven im westlichen Teil fasziniert mit seiner historischen Substanz und Nähe zu Feldern, ideal für ein entspanntes Leben in alter Bausubstanz. Weiler, das östliche Juwel, überzeugt durch grüne Anlagen und Spielplätze – ein Paradies für Familien mit Parks und Radwegen. Das Nordviertel bringt abwechslungsreiches Grün mit, dank der Nähe zu Worringen und vielfältiger Naturpfade, was es für Aktive und Erholungssuchende attraktiv macht.
Die Straßen von Volkhoven/Weiler sind beschauliche Wege durch Natur und Dorfcharme. Die Volkhover Straße, die zentrale Achse, verbindet mit lokalen Geschäften und dem Gutshof, perfekt für den ländlichen Alltag. Die Weilerer Straße, charmant und ruhig, strahlt mit Wohnhäusern und Gärten eine gemütliche Atmosphäre aus. Grüner und familienorientiert präsentiert sich der Athener Ring, umgeben von Wiesen und Bäumen, wo Natur und Wohnen harmonieren. Der Blumenbergsweg rundet ab: Bekannt für seine Nähe zu Wanderwegen und Sportplätzen, ist er ein Treffpunkt für aktive Bewohner.
Die Immobilienpreise in Volkhoven/Weiler haben sich 2025 stabil entwickelt und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Viertel insgesamt liegen die Durchschnittspreise für Eigentumswohnungen bei etwa 3.500 bis 4.200 Euro pro Quadratmeter, während Häuser mit 4.000 bis 5.000 Euro pro Quadratmeter gehandelt werden. In Alt-Volkhoven, der traditionellen Lage, erreichen Wohnungen Preise um die 3.800 Euro pro Quadratmeter, getrieben durch den historischen Reiz und zentrale Nähe. Weiler ist zugänglicher mit rund 3.600 Euro pro Quadratmeter für Wohnungen, ideal für Familien in grüner Umgebung. Das Nordviertel notiert bei etwa 3.900 Euro pro Quadratmeter, beeinflusst von der Naturnähe und moderner Ausstattung. Auf der Volkhover Straße steigen Altbau-Preise auf bis zu 4.100 Euro pro Quadratmeter, während der Athener Ring mit seiner Wiesenlage Häuser bis 4.800 Euro pro Quadratmeter rechtfertigt. Diese Werte basieren auf Marktdaten und zeigen ein Wachstum von 1 bis 2 Prozent im Vorjahresvergleich.
Volkhoven/Weiler bleibt 2025 ein Hort für ruhiges, bezahlbares Wohnen. Ob eine traditionelle Wohnung an der Weilerer Straße oder ein Haus am Blumenbergsweg – hier investieren Sie in dörfliches Glück. Ein Spaziergang durch die Wiesen lohnt sich, um die einzigartige Harmonie dieses Veedels zu erleben.
Volkhoven / Weiler hat eine sehr gute Verkehrsanbindung. Es wurde hier nur eine Feuerwehrwache für das Stadtbezirk Chorweiler errichtet. In nördlicher Richtung der Wache steht das „Bundesamt für Verfassungsschutz“. Dieses Bundesamt lag in den 1980ern noch in Ehrenfeld. Danach zogen sie in dieses Stadtteilviertel. In Volkhoven / Weiler steht ein Gymnasium, welches für den ganzen Chorweiler Stadtbezirk verantwortlich ist.
In den 1970ern wurde ein Provisorium-Bau für das Ludwig Museum erbaut. Dieser Bau wurde auf einem ehemaligen Areal der Dorfschule erbaut. Im Jahre 1964 kam es zu einem Attentat und danach folgte die Schließung der Dorfschule. Es gab eine Simultanhalle, wo getestet wurde, wie die Bilder des Museums beleuchtet werden. Dieses Experiment beendete man und dieser Saal wurde von regionalen Künstlern als Atelier benutzt. Auch als Ausstellungshalle wurde die einstige Simultanhalle verwendet.
Volkhoven/Weiler ganz oben im Nordwesten von Köln – ein ruhiger, weitläufiger Stadtteil, der für viele das Gefühl vermittelt, man lebt fast schon auf dem Land: große Felder, viel Freiraum, kleine Siedlungen und eine entspannte Nachbarschaft. Die A57 und die S-Bahn bringen einen schnell in die City, und der Fühlinger See liegt praktisch nebenan. Viele sagen: „Hier kann man noch richtig durchatmen.“ Doch wenn man die Heizkosten oder den Energieausweis aufschlägt, wird’s schnell klar: Ein großer Teil der Häuser ist noch meilenweit von modernen Standards entfernt – und das wirkt sich inzwischen spürbar auf Kaufpreise und Verkaufsgeschwindigkeit aus.
Die meisten Immobilien sind typische 60er- bis 80er-Jahre-Bauten: Reihenhäuser, Doppelhaushälften, klassische Einfamilienhäuser, manchmal mit etwas mehr Grundstück drumherum. Dieser Text nimmt Volkhoven/Weiler mal ganz direkt ins Visier: Was ist schon energetisch aufgerüstet? Wo muss dringend etwas passieren? Mit den aktuellsten Zahlen aus Köln und einer realistischen Bewertung speziell für diesen Stadtteil bekommst du einen Überblick, der wirklich nützt – ob du gerade verkaufst, kaufst oder einfach nur wissen willst, wie der Stand ist.
Volkhoven/Weiler liegt direkt neben Chorweiler und Fühlingen – ringsum offene Landschaft, Felder und Seen, und die Innenstadt ist über Autobahn oder S-Bahn in 25–35 Minuten erreichbar. Wer mehr Ruhe sucht, ohne komplett isoliert zu sein, ist hier goldrichtig.
Die Häuser sind fast ausschließlich aus der Aufbauzeit: funktionale Reihen- und Doppelhäuser, oft mit kleinem Vorgarten oder Hinterhof. Das Durchschnittsalter in Köln liegt bei ca. 50 Jahren – in Volkhoven/Weiler tendenziell etwas höher, weil es ein klassisches Siedlungsgebiet ist. Ganz neue Bauten sind selten, dafür sieht man immer mehr Sanierungen und Umbauten. Volkhoven/Weiler ist ein echter Wohlfühlort – nur leider sind viele Gebäude energetisch noch in den 80ern stecken geblieben.
Köln-weit haben 40–50 % aller Gebäude noch schlechte Energieklassen – der Modernisierungsbedarf ist überall enorm.
In Volkhoven/Weiler sieht es nicht viel anders aus als in den anderen nördlichen Randvierteln: Alte Heizkessel, ungedämmte Dächer, dünne Außenwände – das ist immer noch Alltag in vielen Häusern. Positiv ist: Immer mehr Eigentümer nutzen die Förderprogramme für Wärmepumpen, neue Fenster oder Dämmung – der Fortschritt ist spürbar. Meine Einschätzung: Etwa 35–45 % der Häuser sind bereits saniert oder zumindest teilweise fit. Der Rest braucht noch dringend Arbeit. Typisch für Außenbezirke: Der Wandel geht langsamer als in der Innenstadt, aber genau deshalb ist das Potenzial hier besonders groß.
Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich Volkhoven/Weiler bei 4–5 einordnen – der Rückstand ist noch deutlich sichtbar, aber die Aufholchancen sind enorm.
In Köln insgesamt dominieren Klasse D und schlechter. Volkhoven/Weiler liegt ähnlich: Schätzungsweise 30 % in A/B/C (gut bis teilsaniert), 40 % in D/E und 30 % in F–H (noch hoher Bedarf). Ältere Familienhäuser prägen das Bild, die Effizienz ist meist nur Durchschnitt. Die neuesten Analysen für Köln zeigen ein gigantisches Wertsteigerungspotenzial durch Sanierungen – Volkhoven/Weiler kann da voll mitziehen. Wer jetzt investiert, macht aus einem ganz normalen Haus schnell ein echtes Schmuckstück.
Der Schwachpunkt liegt auf der Hand: Viele Häuser aus den 70ern und 80ern haben noch alte Brenner und kaum Dämmung – der Verbrauch ist hoch, die Rechnungen auch.
Aber das Potenzial ist riesig! Große Grundstücke, viel Sonne und die offene Landschaft schreien förmlich nach Solaranlagen und Wärmepumpen. Die Förderungen von KfW und BAFA machen das Ganze machbar und bezahlbar. In Köln gibt es Tausende unsanierte Objekte – Volkhoven/Weiler ist mittendrin. Wer saniert, halbiert oft den Verbrauch und steigert den Wert um 15–20 %. Genau das suchen Käufer heute: Grün drumherum und drinnen moderne, günstige Technik.
Eigentümer: Holt euch einen Energieberater – der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist meist gefördert und zahlt sich fast immer aus.
Priorität: zuerst die Heizung, dann Dach und Außenwand, schließlich Fenster. In Volkhoven/Weiler lohnt sich eine PV-Anlage besonders – offene Dächer, viel Sonne. Käufer: Energieausweis genau prüfen – schlechte Klasse? Das ist euer stärkster Verhandlungs-Hebel. Sanierungskosten einrechnen, Förderungen nutzen – und ihr habt plötzlich ein echtes Schnäppchen mit richtig viel Zukunft.
Der Zeitpunkt ist perfekt! Die Wärmewende rollt an – und macht Volkhoven/Weiler noch interessanter.
Volkhoven/Weiler liegt noch im mittleren Feld – der Sanierungsbedarf ist spürbar, aber die Möglichkeiten enorm.
Rund 40–50 % der Häuser sind noch nicht saniert – es gibt also reichlich zu tun. Köln schiebt massiv Fördergelder rein, und Volkhoven/Weiler bringt Grün, Ruhe und eine starke Familienlage mit. Wer jetzt handelt, macht aus einem ganz normalen Haus einen echten Gewinner: leise, grün und langfristig wertstabil. Die nächsten Jahre werden spannend – und für vorausschauende Eigentümer sehr lukrativ. Ein Viertel, das gerade erst richtig an Fahrt aufnimmt!
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