Das Viertel war einst als „Thiedinhove“ bekannt! Nördlich Kölns, im linksrheinischen Teil von Köln, befindet sich dieser Stadtteil mit dem Namen Roggendorf/Thenhoven. Der Stadtteil zählt zu dem Stadtbezirk Chorweiler. Roggendorf / Thenhoven hat ein Areal von ungefähr 14 Quadratkilometern zur Verfügung. Die große Fläche macht den Stadtteil zum zweitgrößten von Köln.
Roggendorf / Thenhoven hat in etwa 4550 Einwohner. Wenn man die große Fläche betrachtet, ist das Viertel den Einwohnerzahlen nach aber eher ein kleines Viertel in Köln. Der größte Teil des Stadtteils ist mit Ackerflächen übersät. Auch der Chorbuscher Wald herrscht hier vor. Der Knechtsedener Wald liegt im Norden. Mitten durch das Viertel plätschert der Pletschbach. Seine Mündung endet in Worringen in den Rheinfluss. Im Stadtteil befinden sich zahlreiche Landwirtschaftshöfe.
Ländliche Idylle mit S-Bahn-Anschluss | Stand: Januar 2026
Roggendorf/Thenhoven hat sich 2025 als wertstabiler Rückzugsort für Familien erwiesen. Mit einem Durchschnittspreis für Eigentumswohnungen von ca. 3.459 €/m² bleibt das Veedel eine der erschwinglichsten Optionen im Kölner Norden. Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung im Mietsegment, wo die Preise durch hochwertigen Neubau (z. B. GAG-Projekte) auf durchschnittlich 11,94 €/m² gestiegen sind. Die Nachfrage nach Einfamilienhäusern übersteigt das Angebot im Bestand weiterhin deutlich.
3.459 € / m²
Trend: +1,2%
3.860 € / m²
Trend: Stabil
11,94 € / m²
Trend: +3,1%
B-Lage
Ideal für Eigennutzer.
| Lage/Typ | Ø Preis/m² | Status |
|---|---|---|
| Neubau (Am Thenhof) | 4.800 € | Spitze |
| Berrischstraße (Bestand) | 3.450 € | Normal |
| Georg-Winter-Str. (Häuser) | 4.100 € | Gefragt |
| Alt-Roggendorf | 3.150 € | Einstieg |
Die Mietpreise haben 2025 einen Sprung gemacht. Während Bestandsmieten oft noch unter 10 €/m² liegen, erzielen neu vermietete Wohnungen im Durchschnitt knapp 12 €/m². Kleine Wohnungen unter 50 m² erreichen sogar Werte über 16 €/m².
| Wohnfläche | Miete/m² | Diff. |
|---|---|---|
| 30 m² - 49 m² | 14,50 € | +12% |
| 50 m² - 89 m² | 11,35 € | +2% |
| 100 m²+ | 12,40 € | Fest |
Die Fertigstellung der ersten Bauabschnitte "Am Thenhof" Ende 2026 wird das Preisgefüge weiter stützen. Roggendorf/Thenhoven bleibt ein Profiteur des Verdrängungswettbewerbs aus der City. Wir erwarten eine moderate Wertsteigerung von ca. 2% bei Bestandshäusern aufgrund des geringen Angebots.
Der Immobilienmarkt in Köln Roggendorf/Thenhoven zeigt sich aktuell sehr differenziert und bietet sowohl für Eigennutzer als auch für Investoren interessante Perspektiven. Eigentumswohnungen im Bestand bewegen sich im Schnitt zwischen 3.400 und 3.900 Euro pro Quadratmeter, wobei modernisierte Einheiten in kleineren Mehrfamilienhäusern mit guter Ausstattung inzwischen auch Werte von bis zu 4.200 Euro erzielen können. Neubauwohnungen sind deutlich teurer und starten bei etwa 4.600 Euro pro Quadratmeter, während Projekte mit gehobenem Ausstattungsstandard regelmäßig zwischen 4.900 und 5.300 Euro pro Quadratmeter erreichen.
Bei Häusern ist die Preisspanne stark von der Grundstücksgröße abhängig: Reihenhäuser beginnen bei rund 420.000 Euro, Doppelhaushälften liegen meist zwischen 520.000 und 640.000 Euro, während freistehende Einfamilienhäuser mit großem Garten inzwischen Kaufpreise von 680.000 bis 850.000 Euro erzielen. Auf dem Mietmarkt reicht die Preisspanne bei Bestandswohnungen von 9,50 bis 11,20 Euro pro Quadratmeter, während Neubauten im Schnitt zwischen 12,50 und 13,80 Euro liegen.
In Roggendorf/Thenhoven ist die Bautätigkeit in den letzten Jahren deutlich angestiegen, was vor allem mit der Entwicklung von Neubaugebieten am nördlichen Stadtrand zusammenhängt. Aktuelle Projekte konzentrieren sich auf kleine Quartiersentwicklungen mit Einfamilienhäusern und Reihenhausanlagen, die vor allem junge Familien ansprechen. In einem Neubaugebiet am westlichen Ortsrand beginnen die Preise bei etwa 470.000 Euro für Reihenhäuser, während Doppelhaushälften ab 590.000 Euro verfügbar sind.
Zusätzlich entstehen mehrere Mehrfamilienhäuser mit insgesamt über 80 Wohneinheiten, die überwiegend als Eigentumswohnungen vermarktet werden. Die Preise starten hier bei 4.800 Euro pro Quadratmeter und reichen in den oberen Etagen mit Dachterrassen bis zu 5.400 Euro. Auch die Umnutzung älterer Gewerbeflächen gewinnt an Bedeutung, da ehemalige Industrieareale nach und nach für Wohnzwecke erschlossen werden. Hierbei entstehen moderne, energieeffiziente Wohnungen mit besonderem Augenmerk auf Nachhaltigkeit, die den Stadtteil langfristig aufwerten sollen.
Die Nachfrage in Roggendorf/Thenhoven verteilt sich auf unterschiedliche Marktsegmente, wobei Familien mit mittlerem bis gehobenem Einkommen klar im Fokus stehen. Drei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen sind besonders gefragt und erzielen Verkaufspreise zwischen 320.000 und 480.000 Euro, je nach Lage, Baujahr und Modernisierungsgrad. Bei Fünf-Zimmer-Wohnungen oder großzügigen Maisonettewohnungen mit Balkon oder Terrasse liegen die Preise inzwischen bei 520.000 bis 600.000 Euro.
Auf dem Mietmarkt zeigt sich ein ähnliches Bild: Kleine Wohnungen mit ein bis zwei Zimmern sind ab etwa 520 Euro kalt verfügbar, während größere Familienwohnungen mit vier Zimmern und rund 100 Quadratmetern bei 1.150 bis 1.350 Euro monatlich liegen. Für Kapitalanleger sind Renditen von 3,6 bis 4,2 Prozent realistisch, was Roggendorf/Thenhoven im Vergleich zu zentraleren Stadtteilen Kölns besonders interessant macht, da das Verhältnis von Kaufpreis zu Mieteinnahme hier noch im attraktiven Bereich liegt. Die Nachfrage übersteigt dennoch regelmäßig das Angebot, was für einen weiteren Anstieg der Immobilienpreise spricht.
Mit Blick auf die Zukunft ist davon auszugehen, dass die Immobilienpreise in Roggendorf/Thenhoven auch in den kommenden Jahren weiter steigen werden. Prognosen deuten darauf hin, dass Neubauwohnungen bis 2030 Preisniveaus von 5.600 bis 6.000 Euro pro Quadratmeter erreichen könnten, während Bestandswohnungen voraussichtlich auf 4.200 bis 4.600 Euro klettern werden. Auch bei Häusern ist eine anhaltende Preissteigerung zu erwarten, da die Zahl verfügbarer Grundstücke begrenzt bleibt. Reihenhäuser dürften dann eher im Bereich von 500.000 bis 550.000 Euro liegen, während Einfamilienhäuser die Millionengrenze in Einzelfällen überschreiten könnten.
Die Stadt Köln unterstützt diese Entwicklung durch gezielte Maßnahmen zur Nachverdichtung, energetischen Sanierungen sowie Infrastrukturverbesserungen, insbesondere im Bereich der Verkehrsanbindung und Nahversorgung. Durch die Kombination aus weiterhin relativ moderaten Preisen im Vergleich zu südlichen Stadtteilen und einer steigenden Zahl an Neubauprojekten bleibt Roggendorf/Thenhoven ein Stadtteil, der sich dynamisch entwickelt und zunehmend in den Fokus von Eigennutzern und Investoren rückt.
Roggendorf unterteilt sich in diverse grüne Unterviertel, die jeweils ländlichen Charme ausstrahlen. Alt-Roggendorf im Herzen des Bezirks fasziniert mit seiner historischen Substanz und Nähe zum Schloss Arff, ideal für ein traditionelles Leben mit kulturellem Flair. Thenhoven, das südliche Juwel, überzeugt durch seine Nähe zum Wasserwerk und grüne Anlagen – ein Paradies für Familien mit Parks und Radwegen.
Das Quettingsveedel bringt abwechslungsreiches Grün mit, dank Spielplätzen und der Golfanlage, was es für Aktive und Kinderfreunde attraktiv macht.
Die Straßen von Roggendorf sind malerische Pfade durch Natur und Geschichte. Die Roggendorfer Straße, die zentrale Achse, verbindet mit Cafés wie der Eisliebe am Bruch und der Kirche St. Johann Baptist, perfekt für entspannte Bummel. Die Bruchstraße, idyllisch und belebt, strahlt mit Uferwegen und dem Chorbusch-Eingang eine natürliche Atmosphäre aus.
Ruhiger und grüner präsentiert sich der Am Gilleshof, umgeben von Wiesen und Höfen, wo man die Ruhe genießen kann. Die Thenhovener Straße rundet ab: Bekannt für ihre Nähe zur Golfanlage und Wanderpfaden, ist sie ein Favorit unter Sportbegeisterten.
Die Immobilienpreise in Roggendorf haben sich 2025 stabilisiert und bieten ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Viertel insgesamt liegen die Durchschnittspreise für Eigentumswohnungen bei etwa 3.700 bis 4.500 Euro pro Quadratmeter, während Häuser mit 3.800 bis 5.000 Euro pro Quadratmeter gehandelt werden. In Alt-Roggendorf, der historischen Lage, erreichen Wohnungen Preise um die 4.200 Euro pro Quadratmeter, getrieben durch den Schlosscharme und zentrale Nähe. Thenhoven ist zugänglicher mit rund 3.900 Euro pro Quadratmeter für Wohnungen, ideal für Familien in grüner Umgebung.
Das Quettingsveedel notiert bei etwa 4.000 Euro pro Quadratmeter, beeinflusst von der Freizeitnähe und moderner Ausstattung. Auf der Roggendorfer Straße steigen Altbau-Preise auf bis zu 4.600 Euro pro Quadratmeter, während der Am Gilleshof mit seiner Wiesenlage Häuser bis 5.100 Euro pro Quadratmeter rechtfertigt. Diese Werte basieren auf Marktdaten und zeigen ein Wachstum von 1 bis 3 Prozent im Vorjahresvergleich.
Roggendorf bleibt 2025 ein Geheimtipp für naturnahes, bezahlbares Wohnen. Ob eine charmante Wohnung an der Bruchstraße oder ein Haus in Thenhoven – hier investieren Sie in dörfliches Wohlbefinden. Ein Spaziergang zum Schloss Arff lohnt sich, um die besondere Harmonie dieses Veedels zu erleben.
Roggendorf/Thenhoven liegt als nördlichster Stadtteil im Bezirk Chorweiler und gehört zum unteren Preissegment der Kölner Stadtteile.
| Stichtag | Durchschnittlicher Bodenrichtwert (Erschlossen) | Bandbreite der Richtwerte (Wohnlagen) |
|---|---|---|
| 01.01.2024 (Offizieller Wert) | ca. 655 € | 125 € bis 690 € |
| Prognose/Schätzung (ca. 2025) | ca. 837 € | Fortgeschriebener Schätzwert für erschlossenes Bauland |
Hintergrundinformationen zu Roggendorf/Thenhoven:
*Der offizielle Bodenrichtwert ist der Wert zum Stichtag 01.01.2024 (Quelle: Gutachterausschuss).
Auf der Suche nach dem perfekten Zuhause wägen viele Familien und Ruhesuchende zwischen der pulsierenden Energie der Stadt und der friedlichen Weite des Landes ab. Doch was, wenn man beides haben könnte? Köln-Roggendorf/Thenhoven, der flächenmäßig zweitgrößte Stadtteil Kölns im nördlichen Stadtbezirk Chorweiler, bietet genau diese seltene Kombination. Mit seiner dörflichen Struktur, umgeben von Feldern und Wäldern, und gleichzeitig einer hervorragenden Anbindung an die Kölner Innenstadt, verkörpert dieser Doppelort eine hohe Lebensqualität, die sich besonders in seinen „Dritten Orten“ widerspiegelt – jenen Plätzen, die neben dem Zuhause und der Arbeit das soziale und gemeinschaftliche Leben prägen.
Für Immobilieninteressenten, die Wert auf ein familienfreundliches Umfeld, Naturverbundenheit und ein aktives Gemeinschaftsleben legen, ist Roggendorf/Thenhoven mehr als nur eine Adresse. Es ist ein Versprechen für ein ausgewogenes Leben. Unsere Analyse beleuchtet die Dichte der Lebensqualität in diesem einzigartigen Kölner Veedel, basierend auf den entscheidenden Faktoren für den Alltag: Bildung und Betreuung, Natur und Erholung sowie die lokalen Treffpunkte, die das Herz des Stadtteils bilden.
Die Entscheidung für einen Wohnort ist für Familien untrennbar mit der Frage nach guten Betreuungs- und Bildungsmöglichkeiten verbunden. Roggendorf/Thenhoven zeigt sich hier als gut aufgestellter und vorausschauender Stadtteil, der die Bedürfnisse junger Familien ernst nimmt.
Das Betreuungsangebot für die Kleinsten ist vielfältig und modern:
Auch im schulischen Bereich ist für die Zukunft gesorgt. Neben der etablierten Katholischen Grundschule (KGS) Gutnickstraße, die seit dem Schuljahr 2007/2008 als offene Ganztagsschule fungiert und über eine eigene Turnhalle und Bücherei verfügt, plant die Stadt Köln einen wichtigen Schritt zur Erweiterung der Infrastruktur. Östlich des Mottenkauls soll auf einer bisherigen Ackerfläche eine komplett neue Grundschule entstehen, um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden. Diese Investition in die Zukunft unterstreicht die Attraktivität des Stadtteils für Familien nachhaltig.
Wer in Roggendorf/Thenhoven lebt, entscheidet sich bewusst für ein Leben im Grünen. Der Stadtteil ist geprägt von einer weiten, offenen Landschaft und bietet eine Fülle an Möglichkeiten zur Naherholung, die in einer Metropole wie Köln ihresgleichen suchen. Der Erholungsflächenanteil ist mit 5,6 % (Stand 2021) beachtlich und spiegelt den Charakter des Veedels wider.
Die wahre Lebensqualität eines Ortes zeigt sich oft in seinen sozialen Strukturen und den Orten der Begegnung. Roggendorf/Thenhoven zeichnet sich durch ein außergewöhnlich starkes Dorf- und Vereinsleben aus, das Zugezogenen die Integration erleichtert und das Gemeinschaftsgefühl stärkt.
Gastronomie und Genuss:
Einkaufen und Nahversorgung:
Während der inhabergeführte Einzelhandel in vielen Stadtteilen unter Druck steht, bietet Roggendorf/Thenhoven eine solide Grundversorgung. Entlang der Sinnersdorfer Straße finden sich Geschäfte für den täglichen Bedarf. Zwar wurde die Schließung eines größeren Supermarktes diskutiert, doch der starke Gemeinschaftssinn und Initiativen wie der Bürgerverein setzen sich aktiv für die lokale Versorgung ein. Ergänzt wird das Angebot durch spezialisierte Dienstleister wie den preisgekrönten Floristen Michael Winter in Thenhoven oder diverse Handwerksbetriebe, die fest im Ort verwurzelt sind.
Ein starkes Vereinsleben als sozialer Motor:
Das Rückgrat der Gemeinschaft bilden die zahlreichen Vereine. Ob in der Schützenbruderschaft St. Johann-Baptist (Kölns größter Schützenverein), im Sportverein SSV Roggendorf/Thenhoven, in der Chorfamilie oder der Freiwilligen Feuerwehr – hier findet jeder Anschluss. Regelmäßige Veranstaltungen wie das Schützenfest, der Weihnachtsmarkt, der St. Martinszug oder das Pfarrfest rhythmisieren das Jahr und bringen die Menschen zusammen.
Blick in die Zukunft – Der Krebelshof:
Ein spannendes Zukunftsprojekt ist die geplante Entwicklung des historischen Krebelshofs im benachbarten Worringen. Die Montag Stiftung Urbane Räume plant, den Hof zu einem gemeinwohlorientierten Ort für Begegnung, Kultur und lokale Versorgung für die Bewohner von Worringen und Roggendorf/Thenhoven zu entwickeln. Dies könnte die Lebensqualität im Kölner Norden weiter steigern.
Der Immobilienmarkt in Roggendorf/Thenhoven spiegelt die hohe Nachfrage nach Wohnraum wider, der die Vorzüge von Stadt und Land vereint. Die Preise sind im Kölner Vergleich attraktiv, zeigen aber eine stabile bis steigende Tendenz, was den Stadtteil auch zu einer soliden Investition macht. (Alle Preisangaben Stand Januar 2026)
Kaufpreise für Immobilien:
Mietpreise:
Die Mietpreise sind im Vergleich zu zentraleren Lagen moderater. Laut Daten aus dem dritten Quartal 2025 ist der durchschnittliche Mietpreis auf 11,27 €/m² gestiegen, was die zunehmende Beliebtheit des Stadtteils unterstreicht.
Zukünftige Entwicklungen:
Die Stadt Köln hat das Potenzial von Roggendorf/Thenhoven erkannt und plant die Entwicklung eines neuen, grünen Wohnquartiers mit rund 370 Wohneinheiten, einer weiteren Kita und Spielplätzen. Dieses Projekt wird die Wohnmöglichkeiten erweitern und den familienfreundlichen Charakter des Stadtteils weiter stärken, ohne seine ländliche Identität zu gefährden.
Köln-Roggendorf/Thenhoven ist die ideale Wahl für alle, die dem Trubel der Großstadt entfliehen möchten, ohne auf deren Vorteile verzichten zu müssen. Die exzellente Verkehrsanbindung über die S-Bahn-Linien S6 und S11 (Bahnhof Köln-Worringen) und die Autobahn A57 ermöglicht ein schnelles Erreichen der Kölner Innenstadt und anderer Ziele in der Region.
Die Kombination aus dörflichem Charme, weitläufigen Natur- und Erholungsflächen, einer soliden Infrastruktur für Familien und einem außergewöhnlich starken Gemeinschaftsgefühl macht Roggendorf/Thenhoven zu einem der attraktivsten Wohnorte im Kölner Umland. Die stabilen Immobilienpreise und die geplanten Entwicklungen im Wohnungs- und Bildungsbereich versprechen eine nachhaltig hohe Lebensqualität. Wer ein Haus auf dem Land sucht, aber dennoch im Kölner Stadtgebiet leben möchte, findet hier sein perfektes Zuhause.
Roggendorf und Thenhoven liegen ganz am nördlichen Rand von Köln – zwei kleine, fast dörfliche Ortsteile, die man leicht übersieht, aber genau deswegen so viele schätzen: offene Felder, viel Ruhe, große Grundstücke und eine Gelassenheit, die man in der Stadt vermisst. Der Fühlinger See ist nah, die A57 bringt einen schnell in die Innenstadt. Viele sagen: „Hier hat man noch das Gefühl, auf dem Land zu leben.“ Doch wenn man die Nebenkosten oder den Energieausweis anschaut, wird’s schnell deutlich: Ein großer Teil der Häuser ist noch weit von modernen Standards entfernt – und das wird beim Verkauf oder Kauf zunehmend zum echten Problem.
Die meisten Immobilien sind klassische Reihen-, Doppel- und Einfamilienhäuser aus den 60er bis 80er Jahren, ab und zu mit älteren Bauernhäusern oder kleineren Neubauten. Dieser Text nimmt Roggendorf/Thenhoven mal ganz direkt ins Visier: Was ist schon energetisch fit? Wo muss dringend etwas passieren? Mit den aktuellsten Zahlen aus Köln und einer realistischen Bewertung speziell für diese beiden Ortsteile bekommst du einen Überblick, der wirklich etwas taugt – ob du gerade verkaufst, kaufst oder einfach nur wissen willst, wie der Stand ist.
Köln-weit haben 40–50 % aller Gebäude noch schlechte Energieklassen – der Modernisierungsbedarf ist überall enorm.
In Roggendorf/Thenhoven sieht es nicht viel anders aus als in den anderen nördlichen Randvierteln: Alte Heizkessel, ungedämmte Dächer, dünne Außenwände – das ist immer noch Alltag in vielen Häusern. Positiv ist: Immer mehr Eigentümer nutzen die Förderprogramme für Wärmepumpen, neue Fenster oder Dämmung – der Fortschritt ist spürbar. Meine Einschätzung: Etwa 35–45 % der Häuser sind bereits saniert oder zumindest teilweise fit. Der Rest braucht noch dringend Arbeit. Typisch für Außenbezirke: Der Wandel geht langsamer als in der Innenstadt, aber genau deshalb ist das Potenzial hier besonders groß.
Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich Roggendorf/Thenhoven bei 4–5 einordnen – der Rückstand ist noch deutlich sichtbar, aber die Aufholchancen sind enorm.
In Köln insgesamt dominieren Klasse D und schlechter. Roggendorf/Thenhoven liegt ähnlich: Schätzungsweise 30 % in A/B/C (gut bis teilsaniert), 40 % in D/E und 30 % in F–H (noch hoher Bedarf). Ältere Familienhäuser prägen das Bild, die Effizienz ist meist nur Durchschnitt. Die neuesten Analysen für Köln zeigen ein gigantisches Wertsteigerungspotenzial durch Sanierungen – Roggendorf/Thenhoven kann da voll mitziehen. Wer jetzt investiert, macht aus einem ganz normalen Haus schnell ein echtes Schmuckstück.
Der Schwachpunkt liegt auf der Hand: Viele Häuser aus den 70ern und 80ern haben noch alte Brenner und kaum Dämmung – der Verbrauch ist hoch, die Rechnungen auch.
Aber das Potenzial ist riesig! Große Grundstücke, viel Sonne und die offene Landschaft schreien förmlich nach Solaranlagen und Wärmepumpen. Die Förderungen von KfW und BAFA machen das Ganze machbar und bezahlbar. In Köln gibt es Tausende unsanierte Objekte – Roggendorf/Thenhoven ist mittendrin. Wer saniert, halbiert oft den Verbrauch und steigert den Wert um 15–20 %. Genau das suchen Käufer heute: Grün drumherum und drinnen moderne, günstige Technik.
An alle Eigentümer: Fordern Sie Unterstützung und Tipps bei einen Energieberater – der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist meist gefördert und zahlt sich fast immer aus.
Priorität: zuerst die Heizung, dann Dach und Außenwand, schließlich Fenster. In Roggendorf/Thenhoven lohnt sich eine PV-Anlage besonders – offene Dächer, viel Sonne. Käufer: Energieausweis genau prüfen – schlechte Klasse? Das ist euer stärkster Verhandlungs-Hebel. Sanierungskosten einrechnen, Förderungen nutzen – und ihr habt plötzlich ein echtes Schnäppchen mit richtig viel Zukunft.
Der Zeitpunkt ist perfekt! Die Wärmewende rollt an – und macht Roggendorf/Thenhoven noch interessanter.
Roggendorf/Thenhoven liegt noch im mittleren Feld – der Sanierungsbedarf ist spürbar, aber die Möglichkeiten enorm.
Rund 40–50 % der Häuser sind noch nicht saniert – es gibt also reichlich zu tun. Köln schiebt massiv Fördergelder rein, und Roggendorf/Thenhoven bringt Grün, Ruhe und eine starke Familienlage mit. Wer jetzt handelt, macht aus einem ganz normalen Haus einen echten Gewinner: leise, grün und langfristig wertstabil. Die nächsten Jahre werden spannend – und für vorausschauende Eigentümer sehr lukrativ. Ein Viertel, das gerade erst richtig an Fahrt aufnimmt!
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