Das Viertel bei der Fühlinger Heidelandschaft! Der Stadtteil besitzt eine Fläche von mehr als drei Quadratkilometern. Es wohnen ungefähr 5385 Bewohner im Viertel. Das Viertel entstand im Jahre 1986. Blumenberg befindet sich im linksrheinischen Köln. Die Grenzlinien werden gezogen mit:
Junges Veedel im Grünen | Stand: Januar 2026
Blumenberg hat sich 2025 nach einer volatilen Phase spürbar erholt. Mit einem Durchschnittspreis für Eigentumswohnungen von ca. 3.899 €/m² bietet der Stadtteil weiterhin attraktive Einstiegspreise unter dem Kölner Gesamtschnitt. Besonders dynamisch entwickelten sich 2025 die Preise für Häuser, die einen deutlichen Aufwärtstrend auf rund 4.139 €/m² verzeichneten. Die Mieten stabilisieren sich nach starken Zuwächsen in den Vorjahren bei durchschnittlich 10,43 €/m² bis 11,93 €/m².
3.899 € / m²
Zuwachs: +11,4% (vs. 2024)
4.139 € / m²
Zuwachs: +12,9%
11,93 € / m²
Trend: Leicht sinkend
845 € / m²
Erschlossen (2026)
| Typ | Ø Preis/m² | Trend |
|---|---|---|
| Eigentumswohnung (ETW) | 3.899 € | Stark |
| Einfamilienhaus (EFH) | 4.139 € | Stark |
| Reihenhäuser | 3.750 € | Stabil |
| Erdgeschoss (mit Garten) | 3.950 € | Gefragt |
Im Gegensatz zu den Kaufpreisen zeigen die Angebotsmieten für Wohnungen in Blumenberg aktuell eine leichte Konsolidierung. Während Neubauten Spitzenwerte erzielen, liegt der Mittelwert für Bestandswohnungen stabil im moderaten Kölner Bereich.
| Objektart | Miete/m² | VJ. |
|---|---|---|
| Wohnungen (Ø) | 11,93 € | -4,1% |
| Häuser (Miete) | 14,05 € | +2,5% |
| Einfacher Standard | 10,43 € | +2,4% |
Aufgrund der Knappheit in zentraleren Kölner Lagen bleibt Blumenberg als "bezahlbare Alternative" hoch im Kurs. Wir erwarten für 2026 eine weitere Stabilisierung der Preise. Energetisch sanierte Einfamilienhäuser werden vermutlich die größten Wertzuwächse verzeichnen.
Blumenberg liegt im Kölner Norden, im Bezirk Chorweiler, und hat sich in den letzten Jahren zu einem Stadtteil entwickelt, der besonders für junge Familien, Pendler und Menschen mit Blick auf bezahlbaren Wohnraum interessant ist. Typisch sind moderne Wohnsiedlungen und Mehrfamilienhäuser, viele Neubauten, gute Verkehrsanbindung, und zugleich ein Umfeld, das nicht ganz dicht bebaut ist – es gibt Raum für Grünflächen und Infrastruktur, Einkaufsmöglichkeiten und Schulen. Diese Mischung macht Blumenberg attraktiv für diejenigen, die Nähe zur Stadt, aber auch Ruhe und bezahlbare Preise wünschen.
Aktuell liegen die durchschnittlichen Quadratmeterpreise in Blumenberg für Immobilien – sowohl Wohnungen als auch Häuser – bei etwa 4.300 € bis 4.500 €/m². Objekte mit attraktiver Lage, guter Ausstattung oder besonderen Merkmalen erreichen auch höhere Werte. Wohnungen kosten häufig um die 4.900 €/m², wenn Zustand und Lage überdurchschnittlich sind; Häuser bewegen sich meist etwas darunter, aber auch hier sind Werte über 5.000 €/m² möglich. Am “Blutberg” und in Straßenzügen wie der Schneebergstraße oder Kallbergstraße lassen sich teils Schwankungen von mehreren Tausend Euro pro Quadratmeter feststellen, je nach Zustand, Baujahr und Ausstattung.
Blumenberg bietet auch auf dem Mietmarkt vergleichsweise moderat bepreiste Wohnungen im Vergleich zu zentraleren Stadtteilen Kölns. Die Kaltmiete liegt derzeit bei durchschnittlich etwa 10,30 €/m², wohingegen die Warmmiete, inklusive Nebenkosten, bei etwa 13,70 €/m² zu finden ist. Die Mietpreise variieren stark je nach Baujahr, Ausstattung und Wohnungsgröße: Neubauten oder modernisierte Einheiten können deutlich oberhalb des Durchschnitts liegen. Ältere Bestandswohnungen haben teils deutlich niedrigere Preisniveaus, besonders wenn sie in einfacherer Ausstattung oder in weniger bevorzugter Lage sind.
Wichtig für die Bewertung von Immobilien ist der Bodenrichtwert. In Blumenberg wurde für erschlossenes Bauland ein Richtwert von etwa 910,57 €/m² festgestellt, unerschlossene Grundstücke liegen knapp darunter, bei etwa 792,88 €/m². Diese Werte spiegeln den mittleren Marktwert wider und dienen als Referenz für Kaufverhandlungen, Immobilienbewertungen und auch für steuerliche Zwecke. Besonders Grundstücke mit guter Erschließung, in verkehrsgünstiger Lage oder mit Planungspotenzial erzielen oft höhere Erweiterungen dieser Richtwerte.
Die Preisentwicklung in Blumenberg zeigt deutliche Schwankungen. In den Jahren vor 2022 erreichten die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen oftmals Spitzenwerte, die später leicht zurückgingen. Beispielsweise sind Wohnungspreise zwischen 2022 und 2023 merklich gefallen, wahrscheinlich als Reaktion auf gesamtwirtschaftliche Unsicherheiten oder veränderte Finanzierungskosten. Ab 2024 und im Jahr 2025 zeichnet sich jedoch eine Stabilisierung oder sogar ein leichter Aufwärtstrend ab. Häuser und gut ausgestattete Wohnungen profitieren besonders von diesem Trend, vor allem wenn Renovierungen oder energieeffiziente Modernisierungen vorhanden sind.
Verschiedene Aspekte spielen eine Rolle bei der Preisbildung in Blumenberg: erstens der Zustand der Immobilie – modernisierte und energetisch effiziente Objekte erzielen höhere Quadratmeterpreise; zweitens das Baujahr – Neubauten oder Gebäude mit neueren Standards schneiden in der Bewertung besser ab. Drittens die Lage – Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln, zur Autobahn sowie zur S-Bahn oder Buslinien ist entscheidend. Viertens die Ausstattung – Balkon, Garten, hochwertiger Bodenbelag, moderne Sanitäranlagen und gute Dämmung wirken sich positiv aus. Schließlich beeinflussen Angebot und Nachfrage sowie das allgemeine Zinsniveau die Preise; in Zeiten niedriger Finanzierungskosten erhöht sich die Nachfrage, was tendenziell die Preise hebt.
Angesichts aktueller Trends ist zu erwarten, dass die Preise in Blumenberg moderat weiter steigen werden, besonders bei Immobilien, die Renovierungsbedarf weitgehend ausgleichen und eine gute Ausstattung aufweisen. Neubauten könnten stärker nachgefragt werden, da Mieter und Käufer zunehmend auf Energieeffizienz und modernen Wohnstandard achten. Auch Grundstücke mit guter Erschließung werden weiterhin im Fokus sein – Bodenrichtwerte könnten hier je nach Mikrolage weiter steigen. Gleichzeitig besteht jedoch die Möglichkeit, dass Preissteigerungen durch höhere Baukosten und steigende Zinsen gebremst werden. Dies könnte zu einer Verlangsamung führen, besonders in Segmenten, in denen Ausstattung und Infrastruktur nicht ohne Weiteres verbessert werden können.
Blumenberg gliedert sich in luftige Unterviertel, die jeweils freie Sicht und Grün versprechen. Alt-Blumenberg im Süden des Bezirks fasziniert mit seiner etablierten Bebauung und Nähe zu Wiesen, ideal für ein unkompliziertes Leben mit Panoramablick. Blumenberg-Mitte, zentral und familienfreundlich, überzeugt durch Spielplätze und Wege – ein Paradies für Kinder mit Radwegen und Parks. Das Nordviertel bringt abwechslungsreiches Flair mit, dank der Höhenlage und Nähe zu Fühlingen, was es für Aktive und Ausblickliebhaber attraktiv macht.
Die Straßen von Blumenberg sind offene Wege mit Horizontblick. Die Blumenberger Straße, die Hauptachse, verbindet mit Einkäufen und dem Busknoten, perfekt für den höhenbedingten Alltag. Die Am Blumenberg, luftig und ruhig, strahlt mit Einfamilienhäusern und Gärten eine helle Atmosphäre aus. Grüner und ausgedehnt präsentiert sich der Feldweg, umgeben von Äckern und Pfaden, wo Wind und Weite dominieren. Die Fühlinger Straße rundet ab: Bekannt für ihre Anbindung und Nähe zu Sportfeldern, ist sie ein Treffpunkt für aktive Bewohner.
Die Immobilienpreise in Blumenberg haben sich 2025 stabil gehalten und bieten ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Viertel insgesamt liegen die Durchschnittspreise für Eigentumswohnungen bei etwa 3.600 bis 4.200 Euro pro Quadratmeter, während Häuser mit 4.100 bis 5.000 Euro pro Quadratmeter gehandelt werden. In Alt-Blumenberg, der etablierten Lage, erreichen Wohnungen Preise um die 3.900 Euro pro Quadratmeter, getrieben durch die Sicht und solide Substanz. Blumenberg-Mitte ist zugänglicher mit rund 3.700 Euro pro Quadratmeter für Wohnungen, ideal für Familien in offener Umgebung. Das Nordviertel notiert bei etwa 3.800 Euro pro Quadratmeter, beeinflusst von der Höhenlage und moderner Planung. Auf der Blumenberger Straße steigen Preise für Neubauten auf bis zu 4.300 Euro pro Quadratmeter, während der Feldweg mit seiner Wiesenblick Häuser bis 4.900 Euro pro Quadratmeter rechtfertigt. Diese Werte basieren auf Marktdaten und zeigen ein Wachstum von 1 bis 2 Prozent im Vorjahresvergleich.
Blumenberg bleibt 2025 ein Hort für luftiges, bezahlbares Wohnen. Ob eine helle Wohnung an der Am Blumenberg oder ein Haus am Feldweg – hier investieren Sie in freies Atmen. Ein Aufstieg zur Anhöhe lohnt sich, um den weiten Kölner Himmel zu genießen.
Blumenberg liegt im Bezirk Chorweiler und gehört zum mittleren Preissegment der ländlich geprägten Kölner Stadtteile.
| Stichtag | Durchschnittlicher Bodenrichtwert (Erschlossen) | Bandbreite der Richtwerte (Wohnlagen) |
|---|---|---|
| 01.01.2024 (Offizieller Wert) | ca. 759 € | 700 € bis 890 € |
| Prognose/Schätzung (ca. 2025) | ca. 837 € | Fortgeschriebener Schätzwert für erschlossenes Bauland |
Hintergrundinformationen zu Köln-Blumenberg:
*Der offizielle Bodenrichtwert ist der Wert zum Stichtag 01.01.2024 (Quelle: Gutachterausschuss).
Köln-Blumenberg, einer der jüngsten Stadtteile Kölns, präsentiert sich als ein außergewöhnlicher Wohnort im Kölner Norden. Gelegen im Stadtbezirk Chorweiler, hat sich dieses Veedel seit seiner Planung in den 1960er Jahren zu einem modernen, ausgesprochen grünen und familienfreundlichen Quartier entwickelt. Blumenberg ist bekannt für seine ruhige, naturnahe Lage und eine besondere städtebauliche Prägung, die unter anderem eine der ersten Ökosiedlungen Deutschlands mit Holzhäusern und Grasdächern umfasst. Wer hier lebt, schätzt die Balance aus entspanntem Wohnen am Rande von Feldern und Wäldern und der schnellen Anbindung an die Kölner Innenstadt. Mit einer vergleichsweise jungen Bevölkerung und vielen Familien ist Blumenberg ein lebendiger Beweis dafür, dass hohe Lebensqualität und ökologisches Bewusstsein Hand in Hand gehen können.
Für Familien mit Kindern ist die Infrastruktur in Blumenberg geradezu ideal. Der Stadtteil verfügt über ein dichtes Netz an Betreuungseinrichtungen, das den Alltag junger Familien erheblich erleichtert. Die Wege sind kurz und die Angebote vielfältig, was den Stadtteil besonders attraktiv für Neuzugezogene macht.
Die vielleicht größte Stärke von Blumenberg ist die allgegenwärtige Nähe zur Natur. Der Stadtteil ist eine wahre Oase, umgeben von Feldern, Wiesen und großzügigen Parkanlagen. Die gesamte Siedlung ist verkehrsberuhigt und als Tempo-30-Zone ausgewiesen, was zu einer entspannten und sicheren Atmosphäre beiträgt. Hier können Kinder noch auf der Straße spielen und Erwachsene finden direkt vor der Haustür Raum für Erholung und sportliche Aktivitäten.
Wer nach Blumenberg zieht, wird schnell feststellen, dass das Veedel einen anderen Charakter hat als die quirligen Innenstadtquartiere. Die Dichte an Cafés, inhabergeführten Boutiquen oder Restaurants ist hier bewusst niedrig gehalten. Der Fokus liegt klar auf dem ruhigen, gemeinschaftlichen Wohnen. Dies ist kein Manko, sondern ein Qualitätsmerkmal für alle, die Trubel und Konsum nicht direkt vor der eigenen Haustür suchen. Für den Cafébesuch oder den Einkaufsbummel sind die benachbarten Stadtteile oder die Kölner City schnell erreicht. Die wahren "Dritten Orte" in Blumenberg sind die Plätze, an denen die Nachbarschaft zusammenkommt.
Trotz seiner idyllischen und ruhigen Lage ist Blumenberg hervorragend an das Kölner Verkehrsnetz angebunden. Die Bewohner profitieren von einer schnellen Erreichbarkeit der Innenstadt und gleichzeitig von einer verkehrsberuhigten Umgebung im eigenen Veedel, was die Lebensqualität zusätzlich steigert.
Köln-Blumenberg ist die perfekte Wahl für alle, die das Beste aus zwei Welten suchen: ein ruhiges, sicheres und naturnahes Zuhause mit einem starken Gemeinschaftsgefühl und einer hervorragenden Infrastruktur für Familien. Der Stadtteil verzichtet bewusst auf eine hohe Dichte an kommerziellen Angeboten und setzt stattdessen auf Lebensqualität durch Grünflächen, moderne Freizeitangebote und ein aktives Nachbarschaftsleben. Wer ein Haus oder eine Wohnung in Blumenberg erwirbt, investiert nicht nur in eine Immobilie, sondern in ein Lebensgefühl, das in einer Großstadt wie Köln einzigartig ist.
Ein wesentlicher Vorteil Blumenbergs ist die gute Verkehrsanbindung. Der Stadtteil verfügt über eine S-Bahn-Station, die ihn direkt mit dem Kölner Zentrum und anderen Stadtteilen verbindet. Auch Buslinien sorgen dafür, dass Bewohnerinnen und Bewohner mobil sind und alltägliche Wege schnell erledigen können. Durch die Nähe zur Autobahn A57 ist Blumenberg zudem für Autofahrer attraktiv, da man in kurzer Zeit sowohl ins Stadtzentrum als auch ins Umland gelangt.
Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sind im Stadtteil selbst vorhanden, größere Einkaufszentren und Fachmärkte finden sich in den angrenzenden Vierteln. Diese Infrastruktur trägt wesentlich dazu bei, dass Blumenberg trotz seiner vergleichsweise kurzen Geschichte als funktionierender Stadtteil etabliert ist.
In den letzten Jahren haben Stadt und Politik verstärkt in die Weiterentwicklung Blumenbergs investiert. Dazu gehören Maßnahmen zur Modernisierung der Wohngebäude, die Schaffung neuer Freizeitangebote und die Förderung von Bildungsprojekten. Ein besonderer Fokus liegt auf der sozialen Stadtentwicklung, da Blumenberg in den vergangenen Jahrzehnten teilweise mit einem Imageproblem zu kämpfen hatte. Initiativen zur Stärkung der Nachbarschaft und zur Einbindung der Bewohnerinnen und Bewohner haben jedoch bereits positive Veränderungen bewirkt.
Auch die Aufwertung von Grünflächen und Spielplätzen ist Teil der aktuellen Entwicklung, sodass Blumenberg zunehmend als attraktiver Wohnstandort wahrgenommen wird.
Blumenberg liegt ganz oben im Norden von Köln – ein Stadtteil, den viele als den „letzten grünen Zipfel“ bezeichnen: offene Wiesen, ruhige Wohnstraßen, viel Platz vor der Tür und eine fast schon ländliche Ruhe. Der Fühlinger See ist nur ein paar Minuten entfernt, die A57 bringt einen schnell in die Innenstadt. Viele sagen: „Hier kann man noch richtig entspannen.“ Doch wenn man die Strom- und Gasrechnungen oder den Energieausweis aufschlägt, wird’s schnell deutlich: Ein großer Teil der Häuser ist noch weit von modernen Standards entfernt – und das spürt man inzwischen beim Verkauf oder Kauf sehr direkt.
Fast alle Immobilien stammen aus den 60er bis 80er Jahren: Reihenhäuser, Doppelhaushälften, klassische Einfamilienhäuser, manchmal mit etwas mehr Garten oder Vorgarten. Dieser Text nimmt Blumenberg mal ganz direkt ins Visier: Was ist schon energetisch fit? Wo muss dringend etwas passieren? Mit den aktuellsten Zahlen aus Köln und einer realistischen Bewertung speziell für diesen Stadtteil bekommst du einen Überblick, der wirklich etwas taugt – ob du gerade verkaufst, kaufst oder einfach nur wissen willst, wie der Stand ist.
Blumenberg grenzt an Chorweiler und Fühlingen – ringsum offene Landschaft, Felder und Seen, und die Innenstadt ist über Autobahn oder S-Bahn in 25–35 Minuten erreichbar. Wer mehr Abstand vom Großstadttrubel sucht, ohne komplett isoliert zu sein, ist hier goldrichtig.
Die Häuser sind fast ausschließlich aus der Nachkriegs- und Aufbauzeit: funktionale Reihen- und Doppelhäuser, oft mit kleinem Vorgarten oder Hinterhof. Das Durchschnittsalter in Köln liegt bei ca. 50 Jahren – in Blumenberg tendenziell etwas höher, weil es ein klassisches Siedlungsgebiet ist. Ganz neue Bauten sind Mangelware, dafür sieht man immer mehr Sanierungen und Umbauten. Blumenberg ist ein echter Wohlfühlort – nur leider sind viele Gebäude energetisch noch in den 80ern stecken geblieben.
Köln-weit haben 40–50 % aller Gebäude noch schlechte Energieklassen – der Modernisierungsbedarf ist überall enorm.
In Blumenberg sieht es nicht viel anders aus als in den anderen nördlichen Randvierteln: Alte Heizkessel, ungedämmte Dächer, dünne Außenwände – das ist immer noch Alltag in vielen Häusern. Positiv ist: Immer mehr Eigentümer nutzen die Förderprogramme für Wärmepumpen, neue Fenster oder Dämmung – der Fortschritt ist spürbar. Meine Einschätzung: Etwa 35–45 % der Häuser sind bereits saniert oder zumindest teilweise fit. Der Rest braucht noch dringend Arbeit. Typisch für Außenbezirke: Der Wandel geht langsamer als in der Innenstadt, aber genau deshalb ist das Potenzial hier besonders groß.
Auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich Blumenberg bei 4–5 einordnen – der Rückstand ist noch deutlich sichtbar, aber die Aufholchancen sind enorm.
In Köln insgesamt dominieren Klasse D und schlechter. Blumenberg liegt ähnlich: Schätzungsweise 30 % in A/B/C (gut bis teilsaniert), 40 % in D/E und 30 % in F–H (noch hoher Bedarf). Ältere Familienhäuser prägen das Bild, die Effizienz ist meist nur Durchschnitt. Die neuesten Analysen für Köln zeigen ein gigantisches Wertsteigerungspotenzial durch Sanierungen – Blumenberg kann da voll mitziehen. Wer jetzt investiert, macht aus einem ganz normalen Haus schnell ein echtes Schmuckstück.
Der Schwachpunkt liegt auf der Hand: Viele Häuser aus den 70ern und 80ern haben noch alte Brenner und kaum Dämmung – der Verbrauch ist hoch, die Rechnungen auch.
Aber das Potenzial ist riesig! Große Grundstücke, viel Sonne und die offene Landschaft schreien förmlich nach Solaranlagen und Wärmepumpen. Die Förderungen von KfW und BAFA machen das Ganze machbar und bezahlbar. In Köln gibt es Tausende unsanierte Objekte – Blumenberg ist mittendrin. Wer saniert, halbiert oft den Verbrauch und steigert den Wert um 15–20 %. Genau das suchen Käufer heute: Grün drumherum und drinnen moderne, günstige Technik.
Eigentümer: Organisiert euch auf jeden Fall einen Energieberater – denn der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist meist gefördert und zahlt sich fast immer aus.
Priorität: zuerst die Heizung, dann Dach und Außenwand, schließlich Fenster. In Blumenberg lohnt sich eine PV-Anlage besonders – offene Dächer, viel Sonne. Käufer: Energieausweis genau prüfen – schlechte Klasse? Das ist euer stärkster Verhandlungs-Hebel. Sanierungskosten einrechnen, Förderungen nutzen – und ihr habt plötzlich ein echtes Schnäppchen mit richtig viel Zukunft.
Der Zeitpunkt ist perfekt! Die Wärmewende rollt an – und macht Blumenberg noch interessanter.
Blumenberg liegt noch im mittleren Feld – der Sanierungsbedarf ist spürbar, aber die Möglichkeiten enorm.
Rund 40–50 % der Häuser sind noch nicht saniert – es gibt also reichlich zu tun. Köln schiebt massiv Fördergelder rein, und Blumenberg bringt Grün, Ruhe und eine starke Familienlage mit. Wer jetzt handelt, macht aus einem ganz normalen Haus einen echten Gewinner: leise, grün und langfristig wertstabil. Die nächsten Jahre werden spannend – und für vorausschauende Eigentümer sehr lukrativ. Ein Viertel, das gerade erst richtig an Fahrt aufnimmt!
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