Sülz hat Namen von „Villa Sultz“! Sülz ist ein gehobenes Stadtwohnviertel, welches im südwestlichen Köln liegt. Politisch ist Sülz dem Köln-Lindenthal-Bezirk zugeordnet! Die Einwohnerzahl liegt bei 36.732 und Sülz hat 5,2 Quadratkilometer an Fläche. Das Viertel liegt an 3. Stelle, was die Größe betrifft.
Urbanes Herz im Kölner Südwesten | Stand: Januar 2026
Sülz bleibt einer der dynamischsten Märkte Kölns. Während die Preise für Bestandswohnungen mit ca. 5.796 €/m² moderat zulegten (+5,5 %), verzeichnete der Mietmarkt einen Sprung auf durchschnittlich 15,32 €/m² (+6,0 % zum Vorjahr). Die hohe Nachfrage nach sanierten Altbauten hält die Vermarktungszeiten auf einem stadtweiten Rekordtief.
5.796 € / m²
Trend: +5,5%
8.220 € / m²
Trend: Stabil
15,32 € / m²
Trend: +6,0%
1.811 € / m²
BRW 2025 (Max 2.610 €)
| Segment | Ø Preis/m² | Trend |
|---|---|---|
| Einfamilienhaus (Bestand) | 8.220 € | +0,7% |
| Eigentumswohnung (Ø) | 5.796 € | +5,5% |
| Sanierter Altbau | bis 8.534 € | Stark |
| Bodenrichtwert | 1.811 € | -14,6% |
Die Nachfrage nach Mietwohnungen übersteigt das Angebot massiv. Insbesondere im Segment der 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen werden bei Neuvermietungen regelmäßig Preise über dem Durchschnitt erzielt. Die Warmmieten bewegen sich 2026 stabil bei ca. 18,90 €/m².
| Größe/Typ | Miete/m² | Vj. |
|---|---|---|
| Ø Kaltmiete (Sülz) | 15,32 € | +6,0% |
| Apartments (< 40m²) | 19,70 € | +4,2% |
| Ø Warmmiete | 18,92 € | Fest |
Für Sülz prognostizieren wir eine weiterhin stabile Preisentwicklung. Die hohe Mietrendite macht den Stadtteil für Kapitalanleger attraktiv, während die "weichen" Standortfaktoren (Parks, Gastronomie) Familien binden. Wir erwarten für Eigentumswohnungen ein Plus von 4-5% bis zum Jahresende 2026.
Der Immobilienmarkt in Köln Sülz gehört aktuell zu den dynamischsten und zugleich teuersten im linksrheinischen Köln. Die Nachfrage ist konstant hoch, was sich direkt in den Kaufpreisen widerspiegelt. Eigentumswohnungen im Bestand bewegen sich inzwischen bei durchschnittlich 6.200 bis 6.800 Euro pro Quadratmeter, wobei sanierte Altbauwohnungen in begehrten Lagen sogar Werte von 7.200 Euro erreichen können. Neubauwohnungen sind noch einmal deutlich teurer: Hier beginnt das Preisniveau meist bei 7.500 Euro pro Quadratmeter und kann in Projekten mit gehobener Ausstattung und großen Dachterrassen auf 8.200 bis 8.500 Euro ansteigen. Bei Häusern liegt der Einstiegspreis für Reihenhäuser derzeit bei etwa 780.000 Euro, während Doppelhaushälften im Schnitt zwischen 950.000 und 1.150.000 Euro kosten. Freistehende Einfamilienhäuser mit Garten sind extrem selten und überschreiten regelmäßig die Marke von 1,5 Millionen Euro. Auf dem Mietmarkt liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei Bestandswohnungen zwischen 13,50 und 15,00 Euro, während Neubauten in Spitzenlagen 16,50 bis 18,00 Euro pro Quadratmeter erzielen.
Da die Flächen in Sülz stark begrenzt sind, konzentrieren sich die aktuellen Bauprojekte vor allem auf Nachverdichtung, Sanierungen und den Ausbau vorhandener Grundstücke. Besonders die Umwandlung von alten Gewerbeflächen in Wohnraum gewinnt an Bedeutung. Ein aktuelles Bauprojekt sieht die Realisierung von etwa 70 modernen Eigentumswohnungen vor, deren Preise bei 7.600 Euro pro Quadratmeter starten. Hinzu kommt ein kleiner Anteil an gefördertem Wohnungsbau, um auch preisgünstigere Angebote zu schaffen. Ein weiteres Projekt betrifft die Sanierung und Aufstockung eines Bestandsensembles, bei dem hochwertige Maisonettewohnungen mit Kaufpreisen zwischen 620.000 und 890.000 Euro entstehen. Parallel werden kleinere Bauvorhaben mit fünf bis zehn Wohneinheiten realisiert, die sich vor allem an Kapitalanleger und Singles richten. Die Neubauten zeichnen sich durch energieeffiziente Bauweise, Balkone und Tiefgaragenstellplätze aus, was die Preisniveaus zusätzlich anhebt. Auf dem Mietwohnungsmarkt entstehen derzeit mehrere kleinere Projekte, die nach Fertigstellung Mieten von 15,80 bis 17,20 Euro pro Quadratmeter erwarten lassen. Die Nachfrage nach diesen Wohnungen ist bereits vor Fertigstellung sehr hoch, was die Attraktivität des Stadtteils noch einmal verdeutlicht.
Die Nachfrage nach Immobilien in Köln Sülz ist breit gefächert und umfasst sowohl Eigennutzer als auch Kapitalanleger. Besonders gefragt sind Wohnungen mit zwei bis drei Zimmern, die in der Preisspanne von 350.000 bis 550.000 Euro liegen. Familien suchen verstärkt nach größeren Wohnungen ab 100 Quadratmetern, die mittlerweile kaum noch unter 750.000 Euro zu bekommen sind. Für Investoren sind kleinere Einheiten mit 40 bis 60 Quadratmetern interessant, die Kaufpreise von 260.000 bis 380.000 Euro erzielen und eine Mietrendite zwischen 3,2 und 3,6 Prozent ermöglichen. Reihenhäuser mit drei bis vier Schlafzimmern liegen derzeit zwischen 780.000 und 950.000 Euro, während Doppelhaushälften in den bevorzugten Straßenzügen bei 1,0 bis 1,2 Millionen Euro gehandelt werden. Mietwohnungen sind in allen Segmenten stark nachgefragt: Eine Zwei-Zimmer-Wohnung mit 60 Quadratmetern kostet in der Regel zwischen 900 und 1.100 Euro Kaltmiete, während größere Vier-Zimmer-Wohnungen mit rund 110 Quadratmetern bereits bei 1.650 bis 1.950 Euro monatlich liegen. Die Nachfrage ist so groß, dass viele Wohnungen direkt nach Veröffentlichung auf den einschlägigen Plattformen vergeben sind.
Sülz befindet sich seit Jahren in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess, der stark von der hohen Nachfrage nach innerstädtischem Wohnraum geprägt ist. Neben Neubauprojekten liegt ein Fokus auf der Modernisierung bestehender Wohnanlagen, insbesondere im Hinblick auf Energieeffizienz und zeitgemäße Grundrisse. Prognosen gehen davon aus, dass sich die Kaufpreise für Neubauwohnungen bis 2030 in einem Bereich von 8.500 bis 9.000 Euro pro Quadratmeter bewegen könnten, während Bestandswohnungen bei 6.800 bis 7.300 Euro pro Quadratmeter liegen dürften. Reihenhäuser könnten bis dahin einen Durchschnittspreis von 950.000 bis 1.050.000 Euro erreichen, während Doppelhaushälften im Bereich von 1,1 bis 1,3 Millionen Euro erwartet werden. Auf dem Mietmarkt wird eine weitere Steigerung prognostiziert, sodass Neubauwohnungen mittelfristig bei etwa 18,50 Euro pro Quadratmeter liegen könnten. Die Entwicklung macht deutlich, dass Sülz seinen Status als einer der begehrtesten und zugleich teuersten Stadtteile Kölns weiter festigen wird und dass Investitionen in Immobilien hier trotz hoher Einstiegspreise langfristig stabile Wertsteigerungen versprechen.
Ein sehr beliebter Stadtteil im Herzen der Domstadt. Besonders beliebt bei Studenten, da die Nähe zur Uni gegeben ist.
Sülz unterteilt sich in vielfältige Unterviertel, die jeweils einen eigenen Charakter ausstrahlen. Alt-Sülz im Kern des Bezirks fasziniert mit seiner historischen Substanz und der Nähe zu traditionellen Eckkneipen wie der „Wundertüte“ oder dem „Stauss“, wo das echte Kölner Leben pulsiert. Sülz-Nord, etwas ruhiger und familienfreundlich, profitiert von der Nähe zum Decksteiner Weiher und bietet grüne Oasen inmitten der Stadt. Das Sülz-Süd-Viertel hingegen bringt internationales Flair mit, dank der Uni-Nähe und vielfältiger Cafés, was es ideal für junge Berufstätige und Studierende macht – ein Mix aus Kultur und Alltag.
Die Straßen in Sülz sind lebendige Bühnen des Viertelslebens. Die Luxemburger Straße, eine der zentralen Adern, lädt mit Boutiquen, Restaurants und dem belebten Wochenmarkt zum Bummeln ein und verbindet nahtlos mit dem benachbarten Klettenberg. Die Berrenrather Straße, ursprünglich aus römischer Zeit, strahlt mit ihren historischen Fassaden und gemütlichen Lokalen einen Hauch von Nostalgie aus. Ruhiger und grüner präsentiert sich die Redwitzstraße, umgeben von Parks und Wohnhäusern, wo man den Alltag in idyllischer Kulisse genießen kann. Die Lindenthaler Gürtelstraße rundet ab: Bekannt für ihre Einkaufsmöglichkeiten und die Nähe zu Sportstätten, ist sie ein Treffpunkt für aktive Sülzer.
Die Immobilienpreise in Sülz haben sich 2025 weiter gefestigt und spiegeln den hohen Lebenswert wider. Im Viertel insgesamt liegen die Durchschnittspreise für Eigentumswohnungen bei etwa 4.600 bis 6.400 Euro pro Quadratmeter, während Häuser mit 7.500 bis 8.500 Euro pro Quadratmeter ausfallen. In Alt-Sülz, der klassischen Premium-Lage, erreichen Wohnungen Preise um die 6.000 Euro pro Quadratmeter, getrieben durch die historische Architektur und zentrale Lage. Sülz-Nord ist attraktiv günstiger mit rund 5.000 Euro pro Quadratmeter für Wohnungen, perfekt für Familien in naturnaher Umgebung. Sülz-Süd notiert bei etwa 5.500 Euro pro Quadratmeter, beeinflusst von der Studentennachfrage und moderner Ausstattung. Auf der Luxemburger Straße klettern Altbau-Preise auf bis zu 6.500 Euro pro Quadratmeter, während die Redwitzstraße mit ihrer Parknähe Häuser bis 8.000 Euro pro Quadratmeter rechtfertigt. Diese Zahlen basieren auf Marktdaten und deuten auf ein Wachstum von 3 bis 4 Prozent im Vorjahresvergleich hin.
Sülz bleibt 2025 ein Favorit für alle, die echtes Kölner Flair suchen. Ob eine charmante Etagenwohnung in der Berrenrather Straße oder ein Haus in der Redwitzstraße – hier investieren Sie in Lebenskunst pur. Ein Streifzug durch das Viertel lohnt sich, um die einzigartige Mischung aus Tradition und Moderne zu spüren.
Köln-Sülz, ein lebendiger Stadtteil im Süden von Köln, zeichnet sich durch seine Mischung aus urbanem Flair und grünen Oasen aus. In den letzten Jahren hat sich Sülz zu einem Hotspot für moderne Stadtentwicklung und nachhaltiges Wohnen entwickelt. Zahlreiche Neubauprojekte prägen das Stadtbild und bieten vielfältige Wohnmöglichkeiten für unterschiedliche Bedürfnisse.
An der Nikolausstraße 99 entsteht ein modernes Wohnensemble mit insgesamt 31 Wohneinheiten. Die Architektur zeichnet sich durch klare Linien und eine funktionale Raumaufteilung aus. Die Wohnungen variieren in Größe und Schnitt, von kompakten 1-Zimmer-Apartments bis hin zu großzügigen 4-Zimmer-Wohnungen. Besonders hervorzuheben ist der Innenhof mit Spielplatz, der den Bewohnern als gemeinschaftlicher Treffpunkt dient. Eine Tiefgarage mit 25 Stellplätzen sorgt für ausreichende Parkmöglichkeiten. Die Lage zwischen Zülpicher Straße und Berrenrather Straße ermöglicht eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und diverse Einkaufsmöglichkeiten.
In der Ägidiusstraße entstehen drei moderne Wohnhäuser mit insgesamt fünf Eigentumswohnungen. Die Wohnungen variieren in Größe und Schnitt, von kompakten 2-Zimmer-Wohnungen bis hin zu großzügigen 4-Zimmer-Wohnungen. Die Architektur kombiniert klassische Elemente mit modernen Akzenten und fügt sich harmonisch in das bestehende Stadtbild ein. Ein besonderes Highlight ist der Innenhofbereich, der den Bewohnern als gemeinschaftlicher Rückzugsort dient. Die Lage im Herzen von Sülz bietet eine hervorragende Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und diverse Einkaufsmöglichkeiten.
An der Zülpicher Straße 222 entsteht ein modernes Wohnensemble mit insgesamt 37 Eigentumswohnungen und 9 Apartments. Die Wohnungen variieren in Größe und Schnitt und bieten somit für jeden Bedarf die passende Lösung. Die Architektur zeichnet sich durch klare Linien und eine funktionale Raumaufteilung aus. Besonders hervorzuheben ist die großzügige Dachterrasse, die den Bewohnern einen weiten Blick über die Stadt bietet. Die Lage an der Zülpicher Straße ermöglicht eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und diverse Einkaufsmöglichkeiten.
Am Hermeskeilerplatz entsteht ein modernes Wohn- und Geschäftshaus mit insgesamt 37 Wohneinheiten und einem Kindergarten. Die Architektur kombiniert klassische Elemente mit modernen Akzenten und fügt sich harmonisch in das bestehende Stadtbild ein. Besonders hervorzuheben ist die barrierefreie Gestaltung des Gebäudes, die den Bewohnern ein komfortables Wohnen ermöglicht. Die Lage am Hermeskeilerplatz bietet eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und diverse Einkaufsmöglichkeiten.
In der Marsiliusstraße entsteht ein modernes Wohnquartier mit insgesamt 147 Wohneinheiten, davon 80 geförderte Wohnungen. Die Architektur zeichnet sich durch eine nachhaltige Bauweise und eine funktionale Raumaufteilung aus. Besonders hervorzuheben ist der großzügige Innenhofbereich, der den Bewohnern als gemeinschaftlicher Treffpunkt dient. Die Lage in der Marsiliusstraße ermöglicht eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und diverse Einkaufsmöglichkeiten.
In der Brühler Straße entsteht ein modernes Wohnensemble mit insgesamt 12 Doppelhaushälften. Die Architektur zeichnet sich durch eine moderne Bauweise und eine funktionale Raumaufteilung aus. Besonders hervorzuheben ist der großzügige Gartenbereich, der den Bewohnern als privater Rückzugsort dient. Die Lage in der Brühler Straße ermöglicht eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und diverse Einkaufsmöglichkeiten.
In der Berrenrather Straße 391 entstehen exklusive Neubauwohnungen mit Wohnflächen zwischen 98,44 m² und 212,43 m². Die Architektur zeichnet sich durch eine moderne Bauweise und eine hochwertige Ausstattung aus. Besonders hervorzuheben ist die energieeffiziente Bauweise, die den Bewohnern niedrige Betriebskosten ermöglicht. Die Lage in der Berrenrather Straße bietet eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und diverse Einkaufsmöglichkeiten.
In der Marsiliusstraße 48-54 entsteht ein modernes Wohnensemble mit insgesamt 48 Wohneinheiten. Die Architektur zeichnet sich durch eine nachhaltige Bauweise und eine funktionale Raumaufteilung aus. Besonders hervorzuheben ist der großzügige Innenhofbereich, der den Bewohnern als gemeinschaftlicher Treffpunkt dient. Die Lage in der Marsiliusstraße ermöglicht eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und diverse Einkaufsmöglichkeiten.
Sülz weist eine klare Preis- und Strukturteilung auf, die stark von der Nähe zur Universität und den Hauptverkehrsachsen abhängt.
Charakter: Lebhaftere Wohnlage, hohe Fluktuation durch Studenten. Geprägt von Altbauten und Mehrfamilienhäusern.
Prämie: Hohe Mietpreise (bis zu 18,00 €/m²) und stabile Kaufpreise für kleine Einheiten (bis 7.200 €/m²) aufgrund der optimalen Anbindung und Infrastruktur.
Struktur: Ruhigere Wohnstraßen, höhere Dichte an Reihenhäusern und Doppelhaushälften. Hoher Anteil an Familien.
Fokus: Hier werden die Spitzenpreise für Häuser (über 1,5 Mio. €) und die teuersten Neubauwohnungen (bis 8.500 €/m²) erzielt, da die Wohnqualität am höchsten ist.
Die herausragende Anbindung an die Universität und das Zentrum macht Sülz zu einem der begehrtesten Studenten- und Familienstandorte.
Linien 9 und 13: Die Anbindung über die Zülpicher und Berrenrather Straße sowie der Kölner Gürtel sichern die Erreichbarkeit von City, Uni und Technologiepark.
Mobilität: Die kurzen Wege zur Uni und den Kölner Krankenhäusern sind ein zentraler Werttreiber für Mieten und Preise.
Gürtel/Militärring: Der Kölner Gürtel ermöglicht eine schnelle Anfahrt zu den Autobahnen (A4/A1).
Grünflächen: Die Nähe zum Beethovenpark und zum Stadtwald erhöht die Wohnqualität für Familien und rechtfertigt die hohen Hauspreise.
Sülz bietet eine gesunde Balance aus Wertsteigerung und soliden Mieteinnahmen, angetrieben durch die Uni-Nähe.
Level: Kleine Apartments (40-60 m²) im Bereich von 260.000 bis 380.000 Euro erzielen dank der hohen Studenten-Nachfrage Renditen von bis zu 3,6 Prozent.
Sicherheit: Die Vermietbarkeit ist aufgrund der Uni-Nähe extrem hoch, die Leerstandsquote minimal.
Fokus: Bei Reihen- und Doppelhaushälften setzen Anleger auf die Kombination aus Wertsteigerung und der stabilen, kaufkräftigen Mieterstruktur (Familien).
Altbau: Sanierte Altbauten bieten attraktive Mieten (bis 15,00 €/m²) und sichern die langfristige Kapitalerhaltung.
Die extreme Flächenknappheit in Sülz garantiert ein starkes Preiswachstum, insbesondere im Neubau- und Haussegment.
Neubau: Prognosen gehen von einer Stabilisierung bei 8.500 bis 9.000 €/m² aus.
Häuser: Reihenhäuser werden voraussichtlich über 950.000 Euro kosten, Doppelhaushälften über 1,1 Mio. Euro.
Fokus: Die Umwandlung alter Gewerbegebiete und die Modernisierung des Altbestands sind die einzigen Wachstumstreiber.
Fazit: Sülz bleibt eine Top-Adresse, die durch ihre zentrale Lage, die Uni-Nähe und die hohe Lebensqualität einen langfristigen Wertzuwachs sichert.
Sülz (Stadtbezirk Lindenthal) ist eine der zentralen und sehr gefragten Lagen in Köln.
| Stichtag | Durchschnittlicher Bodenrichtwert (Sülz Ortsteil) | Bandbreite der Richtwerte (ca.) |
|---|---|---|
| Prognose/Daten für Stichtag 01.01.2025* | ca. 1.811 € | MIN 220 € / MAX 2.610 € |
| Entwicklung zum Vorjahr (ca. 2024)* | ca. -14,6 % |
Hintergrundinformationen zu Köln-Sülz:
*Die angegebenen Durchschnittswerte (Datenbasis von Immobiliendienstleistern) sind als Richtwerte und Prognosen zu verstehen. Die offiziellen, rechtsverbindlichen Werte werden vom Gutachterausschuss veröffentlicht. Die Werte können sich je nach Mikro-Lage, Grundstücksgröße und Bebauungsart stark unterscheiden.
Köln Sülz, dieses lebendige und beliebte Viertel im Süden, ist bekannt für seine charmante Mischung aus Gründerzeit-Altbauten, studentischem Flair und der Nähe zum Volksgarten. Als Makler erlebe ich hier täglich, wie gefragt die Lagen sind – doch bei der Energieeffizienz zeigt sich in vielen Häusern noch ein spürbarer Handlungsbedarf.
Der Bestand wird vor allem von Gründerzeit- und Wilhelminischen Mehrfamilienhäusern geprägt, ergänzt durch einige Nachkriegsbauten und vereinzelte Neuerungen. In diesem Check werfen wir einen präzisen Blick darauf: Welcher Anteil ist bereits saniert? Wo besteht der größte Stau? Mit aktuellen Köln-weiten Daten und fundierten Schätzungen für Sülz entsteht ein ehrlicher und praxisnaher Überblick, der Käufern und Eigentümern echte Orientierung gibt.
Sülz liegt zentral im Süden, eingebettet zwischen Volksgarten, Zülpicher Straße und dem Rhein – ein Viertel, das urbanes Leben mit grüner Erholung perfekt verbindet und eine hervorragende Anbindung an die Innenstadt bietet.
Der Bestand umfasst überwiegend Mehrfamilienhäuser aus der Gründerzeit um 1900, mit hohen Decken, Stuck und oft denkmalgeschützter Fassade, sowie einige Bauten aus den 50er bis 80er Jahren. Das Durchschnittsalter der Gebäude in Köln liegt bei etwa 50 Jahren, in Sülz tendenziell etwas höher durch den starken historischen Anteil. Neuere Bauten sind selten, doch Modernisierungen – oft unter Denkmalschutz – gewinnen an Dynamik. Sülz strahlt ein lebendiges, urbanes Flair aus – allerdings fordern viele Häuser einen gezielten energetischen Aufschwung, um den heutigen Komfort- und Wertansprüchen gerecht zu werden.
In Köln insgesamt weisen 40 bis 50 Prozent der Gebäude schwache Energieklassen auf – der Sanierungsstau ist cityweit ein zentrales Thema.
Für Sülz ergibt sich ein nuanciertes Bild: Als innerstädtisches Viertel mit vielen denkmalgeschützten Gründerzeitbauten ist der Stand etwas besser als in reinen Außenbezirken, doch auch hier besteht Bedarf. Viele Objekte haben noch alte Etagenheizungen, unzureichende Dämmung oder historische Fenster. Positiv zu vermerken ist jedoch, dass Sanierungen hier stärker voranschreiten, oft durch junge Eigentümer, Investoren und Förderprogramme, die auch im Denkmalschutz greifen. Schätzungen gehen von etwa 45 bis 55 Prozent sanierten oder teilweise modernisierten Objekten aus, während der Rest klaren Handlungsbedarf zeigt. Sülz liegt damit deutlich über dem Kölner Durchschnitt – das verbleibende Potenzial ist jedoch nach wie vor hoch.
Den Sanierungs-Score für Sülz würde ich auf einer Skala von 1 bis 10 bei etwa 6 bis 7 einordnen – ein solider Wert, der Fortschritt und Potenzial in Balance hält.
In Köln dominieren Klassen D oder schlechter. Sülz schneidet besser ab: Wahrscheinlich rund 45 Prozent in A/B/C (gut oder teilsaniert), 35 Prozent in D/E und 20 Prozent in F-H (deutlicher Stau). Gründerzeitbauten und Villen prägen das Bild, die Effizienz liegt oft im mittleren Bereich. Studien zur Stadt Köln sehen ein enormes Wertsteigerungspotenzial durch Sanierungen – Sülz profitiert davon in besonderem Maße. Wer hier investiert, hebt den Wert schnell und nachhaltig, besonders in den begehrten, zentralen Straßen.
Der Stau in Sülz ist feststellbar, aber überschaubar: Viele Gebäude aus der Gründerzeit oder den 70er/80er Jahren arbeiten mit veralteten Heizsystemen und unzureichender Isolierung – der Verbrauch bleibt hoch, die Kosten steigen.
Das Potenzial ist jedoch beeindruckend! Zentrale Lage, sonnige Dächer und grüne Umgebung eignen sich hervorragend für Photovoltaik oder Wärmepumpen, auch unter Denkmalschutz. Förderprogramme wie KfW machen Sanierungen attraktiv und bezahlbar. In Köln warten Tausende unsanierte Einheiten, Sülz ist dabei. Wer investiert, senkt den Verbrauch um die Hälfte und steigert den Wert um 15 bis 20 Prozent. Ideal für junge Familien, Kreative und Eigentümer, die urbanen Charme mit moderner Effizienz verbinden wollen.
Eigentümer sollten einen Energieberater hinzuziehen – der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) wird oft gefördert und ist speziell für denkmalgeschützte Objekte angepasst.
Setzen Sie Prioritäten: Heizungstausch (z. B. Fernwärme oder Wärmepumpe), Innendämmung, neue Fenster. In Sülz lohnt sich Solar durch die sonnigen Dächer und zentrale Lage besonders. Käufer: Schauen Sie den Energieausweis kritisch an – eine schlechte Klasse? Grund zum Verhandeln, Sanierung einpreisen. Mit Förderungen wird es realistisch – und hochattraktiv.
Greifen Sie zu! Die Wärmewende rollt an – und macht Sülz noch begehrter.
Sülz zeigt einen guten Sanierungs-Score – der Stau ist überschaubar, das Potenzial strahlt hell.
Mit geschätzt 35 bis 45 Prozent unsanierten Objekten liegt Arbeit vor uns. Doch Köln treibt Programme voran, und Sülz nutzt seine zentrale, grüne Lage optimal. Saniert wird es zum echten Highlight: Urban, charmant und effizient. Die Zukunft sieht grün und wertvoll aus. Ein Viertel, das begeistert!
Dieser Bericht wurde Ihnen präsentiert von Ihrem Immobilienmakler Köln. Sie suchen eine Kapitalanlage in der Domstadt? Wir beraten Sie bei der Preisfindung im Verkaufsfall. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
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