Das Viertel war bereits 500 v.Chr. besiedelt! Das rechtsrheinische Dellbrück ist Teil des Mülheim Stadtbezirks. Dellbrück ist mit seinen circa 10 Quadratkilometern ziemlich groß. In diesem Viertel wohnen ungefähr 21.980 Bewohner.
Rechtsrheinische Top-Lage zwischen City und Natur | Stand: Januar 2026
Köln-Dellbrück hat sich als eine der stabilsten Wohnlagen im Kölner Osten etabliert. Der Stadtteil ist besonders bei Familien beliebt, die den hohen Freizeitwert durch die angrenzende Diepeschrather Mühle und das Thurner Venn schätzen. Der Markt ist geprägt durch einen hohen Anteil an Einfamilienhäusern und großzügigen Etagenwohnungen. 2025 verzeichnete Dellbrück eine spürbare Erholung der Kaufpreise, da die Nachfrage das geringe Angebot an Bestandsimmobilien weiterhin deutlich übersteigt.
~4.450 € / m²
Neubauprojekte am Leskan-Park oft über 6.000 €/m².
~5.100 € / m²
Freistehende Objekte in Waldnähe sind Raritäten.
~14,30 € / m²
Anstieg von ca. 4,8% im Jahresvergleich.
Sehr Hoch
Beliebtestes Viertel im Stadtbezirk Mülheim.
Dellbrück bietet eine hohe Diversität an Wohnformen:
| Segment | Ø Preis/m² | Trend |
|---|---|---|
| ETW Bestand | 4.150 € | Stabil steigend |
| ETW Neubau | 6.150 € | Konstant |
| Einfamilienhaus | 5.100 € | Hohe Nachfrage |
| Reihenhaus | 4.400 € | Leicht steigend |
Die Mieten in Dellbrück liegen über dem rechtsrheinischen Durchschnitt. Besonders moderne 3- bis 4-Zimmer-Wohnungen für Familien sind am Markt kaum zu finden.
| Größe | Miete 2025 | Veränd. |
|---|---|---|
| bis 40 m² | 15,80 € | +5,2% |
| 40 - 80 m² | 14,10 € | +4,7% |
| über 80 m² | 13,50 € | +3,9% |
Dellbrück bleibt 2026 eine der sichersten Banken für Immobilieninvestments im Kölner Osten. Die Kombination aus S-Bahn-Anschluss (15 Min. bis HBF) und Waldnähe ist einzigartig. Wir prognostizieren eine Fortsetzung des moderaten Preiswachstums, wobei energetisch sanierte Objekte im Bestand die größten Sprünge machen werden.
Die Immobilienpreise in Köln-Delbrück haben in den letzten Jahren eine interessante Entwicklung durchlaufen. Dieser Bericht beleuchtet die Veränderungen der Quadratmeterpreise und analysiert die möglichen Gründe für diese Trends.
In den letzten fünf Jahren sind die Quadratmeterpreise in Köln-Delbrück kontinuierlich gestiegen. Während im Jahr 2020 der durchschnittliche Preis bei etwa 2.500 Euro pro Quadratmeter lag, ist dieser bis 2025 auf rund 5.200 Euro angestiegen. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Steigerungsrate von etwa 5%.
Mehrere Faktoren haben zu dieser Entwicklung beigetragen:
Im Jahr 2025 liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen in Köln-Delbrück bei 5.200 Euro, während Einfamilienhäuser im Durchschnitt mit 4.100 € bis 5.000 € gehandelt werden. Die Preise für Gewerbeimmobilien sind ebenfalls gestiegen, allerdings auf einem niedrigeren Niveau.
Experten prognostizieren, dass die Preise in den kommenden Jahren weiter moderat steigen werden. Die Nachfrage bleibt hoch, und das Angebot an neuen Immobilien kann mit dem Bedarf kaum Schritt halten. Es wird erwartet, dass die durchschnittliche jährliche Steigerungsrate bei etwa 3-4% liegen wird.
Die Entwicklung der Quadratmeterpreise in Köln-Delbrück zeigt eine klare Aufwärtstendenz. Die Kombination aus steigender Nachfrage, verbesserter Infrastruktur und begrenztem Angebot hat zu einer nachhaltigen Wertsteigerung der Immobilien geführt. Für potenzielle Käufer und Investoren bleibt Köln-Delbrück ein attraktiver Standort mit positiven Zukunftsaussichten.
Die Preise spiegeln das Premium-Segment des rechtsrheinischen Immobilienmarktes wider.
| Kategorie | Durchschnittlicher €/m-Preis (Kauf) | Bandbreite der Gesamtpreise (Marktstart) |
|---|---|---|
| Gesamt-Durchschnitt (alle Haustypen) | 4.100 € bis 5.000 € | Ab 750.000 € (Hochwertiges Eigenheim) |
| Einfamilienhaus (freistehend/großzügig) | 4.500 € bis 5.500 € | Neubau/Premium-Lage bis zu 8.100 €/m |
| Doppelhaushälfte / Reihenhaus | 3.900 € bis 4.600 € | Sanierungsbedürftig/Einstieg: Ab 550.000 € |
Dellbrück zählt zu den Top-Wohnlagen des Kölner Ostens. Die hier erzielbaren Preise liegen deutlich über dem Kölner Durchschnitt, insbesondere im Segment der Einfamilienhäuser.
Eigentumswohnungen im sanierten Bestand liegen realistisch zwischen 4.500 und 5.500 Euro pro Quadratmeter.
Die durchschnittlichen Mieten liegen bei 13,50 bis 16,00 Euro pro Quadratmeter.
Dellbrück unterscheidet sich stark in seinen inneren Lagen. Der größte Werttreiber ist die Nähe zu den Wald- und Naturschutzgebieten.
Lage: Die exklusivsten Lagen mit freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern. Geringe Verkehrsdichte.
Preis: Höchstpreise im gesamten Stadtteil; Käufer suchen die maximale Ruhe und Größe.
Lage: Nähe zum Zentrum und zum KVB-Haltepunkt. Hier dominiert der Altbau-Bestand und verdichteter Wohnraum.
Fokus: Attraktiv für Pendler. Hier erzielen sanierte ETW die besten Preise.
Dellbrück ist primär eine Einfamilienhaussiedlung. Der Altbau-Charme des Kerns wird ergänzt durch moderne Wohnparks, die wenig Möglichkeit für Nachverdichtung bieten.
Schlüssel: Die Stadtbahnlinie 3 und der Regionalbahnhof Dellbrück sorgen für eine hervorragende Anbindung an die Kölner Innenstadt (KVB) und das Bergische Land (Regionalbahn).
Einfluss: Die kombinierte Anbindung ist ein starker Faktor für die höheren Preise.
Limitation: Aufgrund der bestehenden Einfamilienhausstruktur und der Waldnähe gibt es kaum freie Flächen für große Neubauprojekte.
Folge: Das begrenzte Angebot sichert die hohe Preisstabilität für Bestandshäuser.
Dellbrück ist kein klassischer Renditemarkt, sondern ein Standort für Käufer, die langfristige Wertsteigerung und -stabilität suchen.
Qualität: Die Zielgruppe (Eigennutzer, Familien) ist überdurchschnittlich bonitätstark.
Wirkung: Dies sorgt für eine extrem schnelle Abwicklung von Immobilienverkäufen in allen Preissegmenten.
Hebel: Die Anbindung an Thielenbruch und Dünnwalder Wald ist der zentrale Zukunftsfaktor.
Fazit: Im Gegensatz zu urbanen Vierteln ist der Wert in Dellbrück langfristig durch die unverbaubare Natur gesichert.
Analyse der Grundstückswerte im Kölner Stadtteil (Stand: 01.01.2025)
Köln-Dellbrück, gelegen im rechtsrheinischen Kölner Nordosten (Stadtbezirk Mülheim), zählt zu den attraktiven und hochpreisigen Wohnlagen. Im aktuellen Berichtszeitraum (Stichtag 01.01.2025) zeigen die Bodenrichtwerte, analog zum gesamtstädtischen Trend in Köln, tendenziell eine Preiskorrektur bzw. einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr, nachdem die Preise in den Boomjahren zuvor stark gestiegen waren.
| Nutzungsart/Lage | Durchschnittlicher Richtwert (ca. 2025) | Spannen (MIN - MAX) | Vergleich zum Vorjahr |
|---|---|---|---|
| Wohnbauflächen (Erschlossen) | ca. 919 €/m² | 300 €/m² - 1.040 €/m² | Rückgang (ca. -10,7%) |
| Mäßige Wohnlagen (typ. MIN) | ca. 540 €/m² | - | Stabilisierung auf tieferem Niveau |
| Gewerbegebiete | Nicht separat ausgewiesen | (Köln: 135 €/m² - 215 €/m²) | Überwiegend unverändert |
Aussagekraft des Bodenrichtwerts (BRW)
Der Bodenrichtwert ist ein Durchschnittswert und dient als gesetzliche Bemessungsgrundlage (u.a. für die Grundsteuerreform in NRW, Stichtag 01.01.2022). Er bildet den Wert einer ganzen Zone ab.
Analyse der erwarteten Auswirkungen der neuen Grundsteuer B ab 2025
Die Grundsteuerreform tritt ab dem 01. Januar 2025 in Kraft. In Nordrhein-Westfalen (NRW) wird das Bundesmodell angewandt, das stark auf den aktuellen Bodenrichtwerten basiert. Ziel der Stadt Köln war eine "aufkommensneutrale" Umstellung, um das Gesamtsteueraufkommen konstant zu halten.
| Grundsteuerart | Alter Hebesatz (bis 2024) | Neuer Hebesatz (ab 2025) |
|---|---|---|
| Grundsteuer B (Bebaut) | 515 % | 475 % |
| Grundsteuer A (Agrar) | 165 % | 165 % |
Erhöhtes Risiko einer Mehrbelastung
Dellbrück ist durch überdurchschnittlich hohe Bodenrichtwerte im Kölner Vergleich (900 €/m² bis 1.040 €/m² für gute Wohnlagen) und eine hohe Dichte an Ein- und Zweifamilienhäusern charakterisiert.
Hinweis: Eine verbindliche Aussage zur individuellen Steuerhöhe ist erst nach Erhalt des Grundsteuerbescheids 2025 möglich.
Fokus auf Wohnungsbau und Entwicklungsstand 2024/2025
Köln-Dellbrück bestätigt seine Position als attraktiver Standort für gehobenen Wohnungsbau. Die aktuellen Projekte konzentrieren sich primär auf die Realisierung von energieeffizientem Eigentum in naturnahen Lagen, insbesondere in der Nähe der Dellbrücker Heide und des Höhenfelder Sees. Trotz veränderter Marktbedingungen bleibt die Nachfrage, insbesondere nach kleineren, modernen Einheiten und Doppelhaushälften, hoch.
| Projektname | Wohneinheiten & Typ | Energiestandard / Status | Schwerpunkt |
|---|---|---|---|
| Heidegärten Dellbrück | 12 ETW & 6 Doppelhaushälften | KfW 40 EE / Hohe Verkaufsquote (Baustart 2025) | Grüne Lage (Dellbrücker Heide), großzügige Grundrisse. |
| R30 | 22 Wohneinheiten (MFH) | Hoher Standard / Planungs-/Bauphase | Barrierefreiheit, Wohnflächen 75 m² bis 128 m², Aufzug. |
| Kemperbacher Auen | 31 ETW in 5 MFH | KfW 55 / Vertrieb läuft | Nähe Naturschutzgebiet, CO²-neutrale Pellet-Heizung. |
Zentrale Ergebnisse der Projektanalyse
Das Naturschutzgebiet bietet ungefähr 59 ha zur Erholung an. Es reicht vom Mutzbach bis zum Strunde-Bach. Seit dem Jahr 1969 ist dieses Areal ein Naturschutzgebiet. In nördlicher Richtung liegen drei Teilstücke vom Thielenbrucher Naherholungsgebiet. Hier gab es einst viele Moore und Sümpfe. Mit Entwässerungsmaßnahmen wurden die Moore trockengelegt. Zwei Naherholungsgebiete blieben zurück, als Feuchtgebiete. Im Osten des Naturschutzgebietes liegen viele Kalkquellen. Das Kalkflachmoor speist sich von diesen.
Köln Dellbrück liegt im Nordosten, ein grünes, familienfreundliches Viertel mit viel Waldnähe und ruhigen Wohnstraßen. Als Makler mag ich es für seinen entspannten Charme – aber energetisch ist hier oft Luft nach oben.
Der Bestand im Veedel: Viele Ein- und Zweifamilienhäuser aus den 60er bis 80er Jahren, einige Reihenhäuser. In diesem Check schauen wir genau: Wie viele sind saniert? Wo hakt der Stau? Basierend auf Köln-Daten und Schätzungen für Dellbrück – ein praxisnaher Überblick für Käufer und Eigentümer, der eine Immobilienbewertung erleichtern soll.
Dellbrück grenzt an Holweide, Höhenhaus und den Thielenbruch Wald – Natur pur, super für Familien.
Der Bestand: Überwiegend Nachkriegs- und Wirtschaftswunderhäuser, Durchschnittsalter in Köln um 50 Jahre, in Dellbrück ähnlich oder etwas höher. Neuere Bauten rar, aber Sanierungen nehmen zu. Gute Anbindung mit S-Bahn und Bus, Nähe A3. Dellbrück: Ist Grün, ruhig, familienaffin – aber viele Häuser brauchen einen energetischen Schub. Hier kann noch einiges optimiert werden!
In Köln haben 40-50 Prozent der Gebäude schlechte Energieklassen – hoher Stau cityweit, welchen wir auch in diesem Veedel wiederfinden. Für Dellbrück bedeutet dies konkret: Ähnlich, als klassisches Außenviertel mit älterem Bestand. Viele Häuser mit alten Heizungen, ungedämmten Dächern oder Wänden. Positiv ist: Einige Modernisierungen laufen bereits, oft durch Förderungen für Dämmung oder neue Systeme. Schätzungen: Ca. 35-45 Prozent saniert oder teilweise aufgerüstet, der Rest mit Bedarf. Rechtsrheinische Viertel wie Dellbrück hinken oft etwas – aber das Potenzial ist groß!
Den Sanierungs-Score für Dellbrück? Auf einer Skala von 1-10 bei 4-6 – Stau da, aber gutes Potenzial.
In Köln befinden sich viele Immobilien im Rating in D oder schlechter eingestuft. Für Dellbrück sieht es im Detail so aus: Wahrscheinlich 30 Prozent A/B/C (gut/teilsaniert), 40 Prozent D/E, 30 Prozent F-H (hoher Stau). Ältere Familienhäuser dominieren, Effizienz oft mittelmäßig. Studien sehen in Köln enormes Wertpotenzial – Dellbrück teilt das. Saniert steigt der Wert schnell, besonders bei grünen Lagen.
Der Stau in Dellbrück ist spürbar: Viele 70er/80er-Häuser mit ineffizienten Heizungen, schlechter Dämmung – hoher Verbrauch, steigende Kosten.
Potenzial? Riesig! Waldnähe und viele offenen Flächen sind ideal für PV oder Wärmepumpen. KfW-Förderungen machen's attraktiv. In Köln Tausende unsanierte Einheiten, Dellbrück mittendrin. Saniert: Verbrauch halbiert, Wert plus 15-20 Prozent. Perfekt für Familien, die grün und effizient wohnen wollen.
Eigentümer: Holen Sie einen Energieberater – iSFP oft gefördert.
Priorität: Heizung, Dämmung, Fenster. In Dellbrück lohnt Solar durch sonnige, grüne Lagen. Käufer: Energieausweis genau checken – schlechte Klasse? Verhandeln, Sanierung einplanen. Mit Förderung wird's bezahlbar – und lohnenswert.
Handeln Sie! Die Wärmewende kommt – und macht Dellbrück noch attraktiver.
Dellbrück hat einen mittleren Sanierungs-Score – Stau vorhanden, Potenzial hoch. Mit geschätzt 40-50 Prozent unsaniert gibt's Arbeit. Aber Köln pusht Programme, und Dellbrück profitiert von Grün und Familienlage. Saniert wird's ein echter Gewinner: Ruhig, naturverbunden, effizient. Die Zukunft? Grüner und wertvoller. Ein Viertel mit viel Herz und Potential!
Dieser Bericht wurde Ihnen präsentiert von Ihrem Immobilienmakler Köln. Sie suchen eine Kapitalanlage in der Domstadt? Wir beraten Sie bei der Preisfindung im Verkaufsfall. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
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