Neubrück besitzt eine Fläche von ungefähr 2 Quadratkilometern. Der Stadtteil ist ein rechtsrheinischer und dem Stadtbezirk Kalk zugehörig. Es wohnen in etwa 9000 Einwohner in diesem Viertel. Einst war dieses Gebiet sehr sumpfig. Die rheinische Niederterrasse lag hier. Des Weiteren gab es früher sehr viel Wald in diesem Gebiet. Daher sind die Böden im Stadtteil noch heute recht lößhaltig. Auch lehmhaltig sind die Böden in Neubrück. Bis weit in die 1930er Jahre hinein wurde der Grund und Boden in Neubrück fast nur für die Landwirtschaft genutzt. Von der Fläche her gesehen, ist das Viertel an 5.-kleinster Stelle in Köln. Die City Kölns ist 9,5 km entfernt von hier gelegen, im Osten.
Die Adenauer-Siedlung: Familienfreundlich & Renditestark | Stand: Januar 2026
Köln-Neubrück gilt als eine der stabilsten "reinen" Wohnlagen im Kölner Osten. Der Stadtteil zeichnet sich durch seine charakteristische 1960er-Jahre-Architektur aus, die konsequent auf eine Trennung von Fußwegen und Autoverkehr setzt. Für Kapitalanleger bietet Neubrück überdurchschnittliche Renditen, da die Kaufpreise im Kölner Vergleich noch moderat sind, während die Mieten – getrieben durch die Nähe zum Krankenhaus Merheim und großen Arbeitgebern – stetig anziehen. 2025 verzeichnete Neubrück einen deutlichen Nachfrageschub bei sanierten Eigentumswohnungen.
~3.730 € / m²
Deutliche Erholung nach der Zinswende (+11% zu 2024).
~4.500 € / m²
Einfamilienhäuser sind im Viertel absolute Mangelware.
~14,50 € / m²
Spitzenwerte bei Neuvermietung sanierten Wohnraums.
~4,1 % p.a.
Attraktives Chance-Risiko-Verhältnis für Anleger.
Neubrück ist kein "gewachsener" Stadtteil im klassischen Sinne, was besondere Vorteile bietet:
| Objektart | Ø Preis/m² | Trend |
|---|---|---|
| Wohnung (Bestand) | 3.490 € | Steigend |
| Wohnung (saniert) | 4.050 € | Deutlich steigend |
| Reihenhaus / Bungalow | 4.520 € | Stabil |
| Mehrfamilienhaus | 2.900 € | Stabil |
Die Mietdynamik in Neubrück ist überraschend hoch. Vor allem kleine Apartments für Personal der umliegenden Kliniken (Merheim) und mittlere Wohnungen für junge Familien treiben die Preise.
| Größe | Miete/m² | Entwicklung |
|---|---|---|
| Kleine Einheiten (<45 m²) | 15,80 € | +6,1% |
| Standard (50-80 m²) | 14,45 € | +2,6% |
| Großraum (>100 m²) | 13,50 € | +3,2% |
Neubrück wird 2026 weiter an Attraktivität gewinnen, da es eine der wenigen Lagen ist, in denen "echtes" Köln noch unter 4.000 €/m² erworben werden kann. Wir erwarten eine Fortsetzung des moderaten Preiswachstums.
Der Immobilienmarkt in Köln Neubrück befindet sich seit einiger Zeit in einem dynamischen Aufwärtstrend, was vor allem auf die verstärkte Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum innerhalb der Stadtgrenzen zurückzuführen ist. Eigentumswohnungen im Bestand liegen derzeit bei durchschnittlich 3.200 bis 3.700 Euro pro Quadratmeter, wobei sanierte Einheiten in guter Lage auch Werte um die 4.000 Euro pro Quadratmeter erreichen können. Neubauwohnungen, die zunehmend in kleineren Projekten oder durch Nachverdichtungen entstehen, bewegen sich preislich im Bereich von 4.500 bis 5.200 Euro pro Quadratmeter.
Für Einfamilienhäuser werden aktuell Kaufpreise zwischen 480.000 und 650.000 Euro aufgerufen, wobei größere Objekte mit moderner Ausstattung oder frisch saniertem Zustand auch Beträge von bis zu 720.000 Euro erzielen. Auf dem Mietmarkt zeigt sich eine ähnliche Entwicklung: die durchschnittlichen Mieten liegen inzwischen bei 10,50 bis 12,50 Euro pro Quadratmeter, während Neubauten mit gehobener Ausstattung bis zu 13,50 Euro pro Quadratmeter erzielen.
In Neubrück wird derzeit verstärkt in Neubauprojekte investiert, die sowohl den Bedarf an familienfreundlichen Wohnlösungen als auch an modernen Eigentumswohnungen decken sollen. Neue Wohnanlagen entstehen überwiegend auf innerstädtischen Nachverdichtungsflächen oder durch die Umnutzung ehemaliger Gewerbeflächen. Besonders im Bereich größerer Mehrfamilienhäuser sind in den letzten Monaten mehrere Projekte gestartet, die Preise zwischen 4.800 und 5.400 Euro pro Quadratmeter aufrufen.
Kleinere Reihenhausprojekte, die aktuell im Stadtteil entwickelt werden, bewegen sich im Preisrahmen von 540.000 bis 690.000 Euro pro Einheit. Die Nachfrage nach diesen Bauprojekten ist hoch, da sie für Familien eine attraktive Alternative zu den teureren Stadtteilen im Kölner Osten darstellen. Darüber hinaus sind auch energetische Sanierungen von Bestandsgebäuden ein wichtiges Thema, das durch verschiedene Förderprogramme der Stadt zusätzlich an Bedeutung gewinnt.
Die Nachfrage nach Wohnraum in Neubrück hat sich in den letzten Jahren spürbar erhöht, da die Kaufpreise hier noch deutlich unter dem Kölner Durchschnitt liegen und somit auch für Käufer mit mittlerem Budget erreichbar sind. Besonders gefragt sind Eigentumswohnungen im Bereich von 280.000 bis 380.000 Euro, die bei jungen Paaren und Singles sehr beliebt sind. Einfamilienhäuser im Preissegment zwischen 500.000 und 600.000 Euro erfreuen sich einer stabilen Nachfrage durch Familien, die eine gute Anbindung und gleichzeitig ein ruhigeres Umfeld suchen.
Auf dem Mietmarkt liegt der Schwerpunkt auf Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen, die mit monatlichen Mietpreisen von 850 bis 1.250 Euro einen breiten Interessentenkreis ansprechen. Für Kapitalanleger bietet Neubrück attraktive Renditechancen, die bei aktuellen Preisen eine Bruttorendite von 3,8 bis 4,3 Prozent ermöglichen. Dieser Wert liegt über dem Schnitt vieler anderer Kölner Stadtteile und macht Neubrück zunehmend auch für Investoren interessant.
Experten gehen davon aus, dass die Immobilienpreise in Neubrück in den kommenden Jahren weiter steigen werden, wenngleich nicht in der Geschwindigkeit wie in den hochpreisigen Innenstadtlagen. Für Bestandswohnungen wird bis 2028 ein Anstieg auf durchschnittlich 3.800 bis 4.200 Euro pro Quadratmeter erwartet, während Neubauwohnungen dann bereits zwischen 5.300 und 6.000 Euro pro Quadratmeter kosten könnten. Die Mietpreise dürften sich ebenfalls leicht nach oben entwickeln und auf ein Niveau von 12,50 bis 14,00 Euro pro Quadratmeter ansteigen, insbesondere in neu errichteten Projekten mit moderner Ausstattung.
Zusätzliche Impulse dürften von den geplanten Wohnbauprojekten ausgehen, die nicht nur neuen Wohnraum schaffen, sondern auch durch begleitende Infrastrukturmaßnahmen die Attraktivität des Stadtteils insgesamt erhöhen. Mit dem Fokus auf nachhaltige Bauweisen und energetische Sanierungen wird Neubrück langfristig weiter an Bedeutung gewinnen, was die Preisdynamik zusätzlich verstärken dürfte.
In Neubrück sind die Preisunterschiede weniger durch das architektonische Bild, sondern primär durch die fußläufige Erreichbarkeit der Busverbindungen und des Zentrums definiert.
Bereich mit der besten Nahversorgung und dem höchsten Fußgängerverkehr. Hier entstehen die meisten Nachverdichtungsprojekte.
Die ruhigeren, aber weiter von der zentralen Versorgung entfernten Wohngebiete.
Neubrück wurde in den 1960er-Jahren als Entlastungsstadtteil konzipiert, was die homogene Bauweise von Mehrfamilienhäusern und Siedlungen erklärt. Das Image wandelt sich durch Sanierung und Neubau.
Hebel: Große Wohnungsbestände der Nachkriegsmoderne dominieren. Diese bieten oft großzügige Grundrisse, benötigen aber energetische Sanierungen.
Werttreiber: Der Wert wird stark durch den Sanierungsgrad und die Modernisierung von Bad/Heizung bestimmt.
Limitation: Im Gegensatz zu Brück und Merheim fehlt die direkte Anbindung an die wichtige Stadtbahnlinie 1.
Ersatz: Buslinien stellen den Anschluss an die Linie 1 und die A4 her. Die Umsteigezeit ist ein Preisabschlagfaktor im Vergleich zum Nachbarviertel Brück.
Neubrück positioniert sich als das preisgünstigste Wohnquartier im Segment Königsforst-Nähe. Dies zieht eine junge, preissensible Klientel an.
Vorteil: Neubrück bietet das beste Preis-Flächen-Verhältnis im Vergleich zu Brück und Merheim, was besonders Familien anspricht.
Markt: Dies führt zu einer sehr hohen und stabilen Nachfrage von Mietern und Käufern.
Lage: Die Position an der östlichen Stadtgrenze führt zu einer gewissen Isolation, die nur durch die Nähe zum Königsforst aufgewogen wird.
Wichtigkeit: Die erfolgreiche Entwicklung des Ortskerns ist essenziell, um die Attraktivität langfristig zu sichern.
Neubrück ist ein klassischer Renditemarkt. Die Kombination aus niedrigeren Kaufpreisen und solider Mieten ermöglicht überdurchschnittliche Bruttorenditen.
Performance: Die erzielbaren Bruttorenditen (3,8–4,3 %) liegen deutlich über denen von Brück und Merheim.
Risiko: Das Risiko liegt im Image-Wandel. Investoren müssen auf die sanierte Bausubstanz setzen, um die beste Klientel zu gewinnen.
Prognose: Die Preise in Neubrück werden die Lücke zu den Nachbarvierteln weiter schließen. Derzeit ist noch ein hohes Wertsteigerungspotenzial vorhanden.
Fazit: Der Stadtteil ist ideal für Investoren, die in den kommenden 5–10 Jahren eine deutliche Preissteigerung erwarten.
Analyse der erwarteten Belastungsverschiebung nach neuem Recht (ab 2025)
In Nordrhein-Westfalen wird das Bundesmodell angewandt. Die Stadt Köln hat zur Sicherstellung der Aufkommensneutralität den Hebesatz B (für bebaute und unbebaute Grundstücke) von 515 % auf 475 % gesenkt, wirksam ab dem 1. Januar 2025.
| Lokaler Marktfaktor | Erwartete Wirkung auf die Grundsteuer B in Neubrück |
|---|---|
| Grundstückswerte | Die Neubewertung basiert auf aktuellen, deutlich höheren Grundstückswerten (Bodenrichtwerte Neubrück liegen bei ca. 800–850 €/m²). Dies führt im Bundesmodell zu einem erhöhten Grundsteuerwert und somit tendenziell zu einer Steuersteigerung. |
| Überwiegende Bebauung | Neubrück ist stark durch den Geschosswohnungsbau und Reihenhaussiedlungen geprägt. Generell neigt das Bundesmodell dazu, die Steuerlast von Wohnimmobilien (insbesondere Einfamilienhäusern) stärker zu erhöhen, da hier die Wertsteigerung seit 1964 am größten war. |
| Umlagefähigkeit und Mieter | Da ein signifikanter Teil der Bevölkerung in Mietwohnungen lebt, wird eine etwaige Grundsteuererhöhung über die Nebenkostenabrechnung an die Mieter weitergegeben (erstmals für das Jahr 2025). |
Fazit zur Grundsteuer in Neubrück
Trotz der Hebesatzsenkung der Stadt Köln wird aufgrund der in die Berechnung einfließenden aktuellen Bodenrichtwerte und der allgemein gestiegenen Immobilienwerte in Köln für viele Eigentümer und damit auch Mieter in Neubrück eine Erhöhung der Grundsteuerlast erwartet.
Aktionspunkt: Eigentümer sollten die Bescheide des Finanzamtes (Grundsteuerwert- und Messbetragsbescheid) umgehend auf Fehler prüfen und ggf. Einspruch einlegen.
Aktuelle Grundstückspreisentwicklung (Stichtag 01.01.2025) und Marktlage
Köln-Neubrück liegt im rechtsrheinischen Kölner Osten und ist traditionell ein Gebiet mit mittleren Bodenrichtwerten im Stadtvergleich. Die Werte werden vom Gutachterausschuss der Stadt Köln (Stichtag 01.01.2025) festgelegt und reflektieren die Marktlage für Wohn- und Mischbauland.
| Lage/Status | Ø Richtwert (€/m², ca. 2025) | Veränderung zum Vorjahr (Tendenz) |
|---|---|---|
| Neubrück (Erschlossenes Bauland) | ca. 807 €/m² bis 847 €/m² | Rückläufig (ca. -12,4 %), folgend dem allgemeinen Korrekturtrend in Köln. |
| Spannbreite Wohnen/Misch | Minima: ca. 690 €/m². Maxima: bis zu 910 €/m² (für gefragtere Lagen). | Deutliche Preisspanne, die die unterschiedlichen Bauformen (Geschosswohnungsbau vs. EFH) widerspiegelt. |
| Vergleich Kalk (Bezirk) | Neubrück liegt tendenziell im mittleren bis unteren Bereich des Stadtbezirks Kalk. | Der Rückgang ist mit dem Bezirkstrend vergleichbar, bleibt aber stabil in der mittleren Preisklasse Kölns. |
Bedeutung der Bodenwerte in Neubrück
Fokus auf die Entwicklung neuer klimafreundlicher Wohnquartiere 2024/2025
Die aktuelle Bautätigkeit in Neubrück wird maßgeblich von der Entwicklung großer Agrarflächen im Osten des Stadtteils bestimmt. Der neue Regionalplan (2025) hat Gebiete zwischen Neubrück, Rath/Heumar und Brück in "Allgemeine Siedlungsbereiche" umgewidmet, um dringend benötigten Wohnraum zu schaffen.
| Projektname/Areal | Status und geplante Nutzung |
|---|---|
| Areal Neubrücker Ring (ehem. Madaus Gartenland) | Status: Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan (Mai 2025) und Vorbereitung städtebaulicher Wettbewerb (geplant 4. Quartal 2026). Umfang: Entwicklung eines klimafreundlichen Quartiers mit bis zu 850 Wohneinheiten (freifinanziert & gefördert) und sozialer Infrastruktur auf 16,3 Hektar. |
| Siedlungsentwicklung am Rather See | Status: Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung (Mitte 2025) und Flächennutzungsplan-Änderungen. Ziel: Schaffung neuer, klimafreundlicher Wohnviertel im Grenzgebiet zu Rath/Heumar und Brück, die eine klimagerechte und autoarme Quartiersentwicklung verfolgen. |
| Stadtteilbibliothek Neubrück | Status: Geschlossen für umfassende Sanierung. Ziel: Modernisierung für ein offenes Haus der Begegnung und Bildung. Dieses Infrastrukturprojekt zeigt die Bestrebungen zur Aufwertung des bestehenden Stadtteils. |
Fazit zur Bautätigkeit
Köln-Neubrück entwickelt sich zu einem Schwerpunkt der Kölner Wohnbauoffensive im rechtsrheinischen Gebiet. Die aktuellen Planungs- und Wettbewerbsverfahren für die großen Areale am Neubrücker Ring und Rather See schaffen die Basis für die Realisierung von über 1.000 neuen Wohneinheiten im freifinanzierten und geförderten Segment, welche die Struktur des Stadtteils in den kommenden Jahren signifikant verändern werden.
Köln Neubrück – das ist der ruhige, grüne Nordosten, wo man schnell den Alltag hinter sich lässt und trotzdem in 20 Minuten am Dom ist. Als Makler sehe ich hier oft Familien und Pendler, die genau diese Balance aus Natur und Stadt schätzen. Aber wenn man mal genauer hinschaut: Energetisch ist bei vielen Häusern noch einiges im Argen – und das wird beim Verkauf oder Kauf immer öfter zum Knackpunkt.
Der typische Bestand dreht sich um solide Reihen-, Doppel- und Einfamilienhäuser aus den 60er bis 80er Jahren, ab und zu mit älteren Siedlungsbauten oder neueren Nachverdichtungen. In diesem Check nehmen wir Neubrück genau unter die Lupe: Was ist schon fit für morgen? Wo klemmt’s richtig? Mit den neuesten Köln-Daten und realistischen Einschätzungen für den Stadtteil entsteht ein klarer, praxisnaher Überblick – genau das, was du als Eigentümer oder Kaufinteressent wirklich brauchst.
Neubrück liegt nordöstlich der Innenstadt, direkt neben Dünnwald und Dellbrück – viel Grün, der Dünnwalder Wald quasi um die Ecke, und die A3 sowie S-Bahn machen Köln in 15–20 Minuten erreichbar. Für Familien und Pendler ein echter Pluspunkt.
Hier stehen vor allem Häuser aus der Nachkriegs- und Boomzeit: Reihenhäuser, Doppelhäuser, kleinere Mehrfamilienbauten. Das Durchschnittsalter in Köln liegt bei rund 50 Jahren – in Neubrück oft ein bisschen drüber, weil es ein klassisches Vorortviertel ist. Frische Neubauten sind selten, dafür sieht man immer öfter Modernisierungen. Neubrück ist einfach ein richtig angenehmer, ruhiger Ort zum Leben – aber ein großer Teil der Häuser braucht dringend einen energetischen Schub, um zukunftssicher zu bleiben.
Stadtweit in Köln haben 40 bis 50 Prozent der Gebäude noch schwache Energieklassen – der Sanierungsbedarf ist überall ein großes Thema.
In Neubrück sieht es ähnlich aus wie in anderen nordöstlichen Vororten: Viele Häuser haben noch alte Gas- oder Ölheizungen, ungedämmte Dächer und Wände. Auf der positiven Seite: Immer mehr Eigentümer greifen zu Förderungen für Wärmepumpen, neue Fenster oder Dämmung – der Fortschritt ist spürbar. Schätzungen liegen bei etwa 35–45 Prozent sanierten oder zumindest teilweise modernisierten Häusern. Der Rest? Hat noch Luft nach oben. Typisch für Außenviertel: Es geht langsamer voran als in der Innenstadt, aber genau das macht das Potenzial so spannend.
Den Sanierungs-Score für Neubrück würde ich auf einer Skala von 1 bis 10 bei 4–5 sehen – der Stau ist deutlich, aber die Möglichkeiten zur Verbesserung sind riesig.
In Köln liegen viele Immobilien in Klasse D oder schlechter. Neubrück dürfte ähnlich aussehen: Etwa 30 % in A/B/C (gut oder teilsaniert), 40 % in D/E und 30 % in F–H (hoher Sanierungsbedarf). Ältere Familienhäuser prägen das Bild, die Effizienz ist oft nur durchschnittlich. Aktuelle Studien zeigen für Köln ein gigantisches Wertsteigerungspotenzial durch Sanierungen – Neubrück kann da voll mitmischen. Wer hier investiert, macht aus einem soliden Haus schnell ein echtes Juwel.
Der Stau ist in Neubrück greifbar: Viele Häuser aus den 70er und 80er Jahren haben veraltete Heizungen und kaum Dämmung – der Energieverbrauch ist hoch, die Nebenkosten ebenfalls.
Aber das Potenzial ist gigantisch! Große Grundstücke, viel Sonne und die grüne Umgebung schreien förmlich nach Photovoltaik oder Wärmepumpen. Förderungen von KfW und BAFA machen Projekte bezahlbar. In Köln warten Tausende unsanierte Objekte – Neubrück ist mittendrin. Wer saniert, halbiert oft den Verbrauch und steigert den Wert um 15–20 %. Genau das suchen Familien heute: Ruhe im Grünen plus moderne, günstige Technik.
Eigentümer: Holen Sie sich einen Energieberater – der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) wird meist gefördert.
Priorisieren Sie Heizungstausch, Dach- und Fassadendämmung sowie neue Fenster. In Neubrück lohnt sich eine PV-Anlage besonders durch die offenen, sonnigen Lagen. Käufer: Schauen Sie sich den Energieausweis genau an – schlechte Klasse? Perfekter Verhandlungsgrund. Rechnen Sie die Sanierungskosten ein, nutzen Sie Förderungen – und Sie haben ein echtes Schnäppchen mit Zukunft.
Jetzt ist der richtige Moment! Die Wärmewende kommt mit Macht – und macht Neubrück noch attraktiver.
Neubrück hat einen mittleren Sanierungs-Score – der Stau ist da, das Potenzial aber riesig.
Mit geschätzt 40–50 % unsanierten Objekten liegt noch Arbeit vor uns. Doch Köln fördert kräftig, und Neubrück punktet mit Grün, Ruhe und Familienlage. Wer saniert, macht aus einem soliden Haus einen echten Gewinner: ruhig, naturverbunden und zukunftssicher. Die Zukunft sieht grün und wertstabil aus. Ein Viertel, das gerade richtig aufblüht!
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