Der Name weist auf einstige Überschwemmungen hin! Dieses Viertel ist ungefähr 8 Quadratkilometer groß. Flittard liegt im nördlichen Mülheimer Stadtbezirk. Das Viertel liegt rechtsrheinisch in Köln. Es leben in etwa 8000 Einwohner in Flittard.
Analyse der Miet- und Kaufpreisentwicklung | Stand: Dezember 2025
Flittard präsentiert sich als ein Wohnstandort mit starkem Fokus auf Familien und naturnahes Wohnen. Der Markt wird primär von Ein- und Zweifamilienhäusern dominiert. Nach einer moderaten Preiskorrektur im letzten Jahr zeigt der Kaufmarkt für Wohnungen eine deutliche Stabilisierung, während das Haussegment weiterhin auf hohem Niveau stagniert. Die Mieten ziehen, bedingt durch das begrenzte Angebot und die hohe Wohnqualität, weiter an.
~4.050 € / m²
Leichte Erholung nach Korrektur (+1,5%).
~4.390 € / m²
Preisniveau stagniert, kaum Bewegung.
~13,50 € / m²
Moderate Steigerung (+2,9% zum VJ).
~14,90 € / m²
Deutliche Zunahme, hohes Niveau.
Hinweis: Durchschnittliche Angebotspreise (Stand Q4 2025).
Flittard zeichnet sich durch seinen dörflichen Charme und die Nähe zum Rhein aus. Es gilt als ruhige, etablierte Wohngegend, ideal für Familien, die eine Balance zwischen städtischer Nähe und Natur suchen. Die Marktregion ist relativ klein und homogen.
Der Kaufmarkt in Flittard ist primär vom Bestand geprägt. Die Wohnungspreise (ca. 4.050 €/m²) haben sich nach einer notwendigen Korrektur stabilisiert und zeigen leicht positive Tendenzen. Das Haussegment (ca. 4.390 €/m²) bewegt sich seitwärts, da hohe Zinsen die Nachfrage bremsen, das knappe Angebot aber die Preise stützt.
| Fläche | Ø Preis/m² | Preisspanne |
|---|---|---|
| 41 m² – 60 m² | 4.120 € | 165.000 € – 250.000 € |
| 61 m² – 90 m² | 3.980 € | 240.000 € – 360.000 € |
| Haustyp | Ø Preis/m² | Beispielpreis (140 m²) |
|---|---|---|
| Einfamilienhaus | 4.510 € | ca. 631.400 € |
| Reihenmittelhaus | 4.200 € | ca. 588.000 € |
Der Mietmarkt in Flittard ist gesund und durch eine stabile Nachfrage geprägt. Wohnungen erreichen im Schnitt 13,50 €/m². Die stärkste Steigerung ist bei Miethäusern zu verzeichnen, da hier das Angebot extrem limitiert ist und die durchschnittliche Miete pro Quadratmeter bei ca. 14,90 € liegt.
| Fläche | Miete 2024 | Miete 2025 | Veränd. |
|---|---|---|---|
| 30 - 49 m² | 13,60 € | 14,10 € | +3,7% |
| 80 - 99 m² | 12,90 € | 13,20 € | +2,3% |
Miethäuser in Flittard sind aufgrund des hohen Anteils an Eigenheimen rar. Die Nachfrage nach Einfamilienhäusern zur Miete ist hoch, was die Preise über dem Durchschnitt hält. Hier sehen wir die größte Dynamik in der Preisentwicklung.
Die Marktentwicklung in Flittard wird maßgeblich durch zwei Faktoren bestimmt: Die chemische Industrie und die Rheinlage. Die Nähe zu großen Arbeitgebern im Kölner Norden (wie z.B. das Chempark-Areal) sorgt für eine stabile Nachfrage durch Fachkräfte.
Flittard gelingt der Spagat zwischen der Nähe zur Industrie und der Aufrechterhaltung einer hohen Wohnqualität, insbesondere in den rheinnahen und südlichen Bereichen. Die Infrastruktur ist auf Familien ausgerichtet (Schulen, Sportvereine), was die Attraktivität für diese Zielgruppe festigt.
Die Grundstücksverfügbarkeit ist extrem gering, was den Markt für Neubauprojekte stark einschränkt und den Wert des Bestands stabilisiert. Dies schützt den Markt tendenziell vor Überhitzung, begrenzt aber auch das Entwicklungspotenzial.
Fazit zur Marktanalyse:
Die allgemeine Prognose für den Immobilienmarkt in Köln-Flittard ist für das kommende Jahr stabil bis leicht positiv. Der Stadtteil bleibt ein geschätzter Rückzugsort mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu anderen rechtsrheinischen Lagen.
Im Kaufsegment erwarten wir bei stabilen Zinsen eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegung mit leichtem Aufwärtspotenzial im niedrigen einstelligen Bereich. Die Preise werden weiterhin stark von der Energieeffizienz der Objekte abhängen. Sanierungsbedürftige Häuser könnten preislich weiter unter Druck geraten.
Der Mietmarkt wird aufgrund der konstanten Nachfrage und des knappen Angebots weiter wachsen. Wir prognostizieren moderate Preissteigerungen im Bereich von +2 % bis +3,5 %.
Köln Flittard gehört zu den älteren Stadtteilen auf der rechten Rheinseite und ist im Bezirk Mülheim verortet. Erste Erwähnungen reichen bis ins Mittelalter zurück, wobei die Lage am Rhein und die Nähe zu großen Verkehrswegen den Stadtteil schon früh geprägt haben. Besonders die Landwirtschaft und später auch die Nähe zur Industrie in Leverkusen und Köln-Mülheim haben die Entwicklung Flittards bestimmt. Trotz dieser Einflüsse konnte der Stadtteil seinen dörflichen Charakter bewahren, was ihn bis heute von den stärker urban geprägten Nachbarstadtteilen unterscheidet. Historische Bauwerke, alte Fachwerkhäuser und traditionelle Straßenzüge verleihen Flittard ein unverwechselbares Gepräge, das zunehmend auch für den Immobilienmarkt von Bedeutung ist.
Der Immobilienmarkt in Flittard ist durch eine Mischung aus Einfamilienhäusern, kleineren Mehrfamilienhäusern und einigen Neubauprojekten gekennzeichnet. Besonders gefragt sind ältere Häuser mit großem Grundstück, die einen gewissen ländlichen Charme ausstrahlen und oft von Familien erworben werden. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Mietwohnungen in unterschiedlichen Preissegmenten, wobei die Mietpreise im Vergleich zu zentraleren Kölner Lagen deutlich moderater sind. In den letzten Jahren hat sich ein verstärktes Interesse an Neubauten gezeigt, die moderne Grundrisse, energieeffiziente Bauweisen und eine zeitgemäße Ausstattung bieten. Diese Projekte entstehen häufig auf ehemaligen Industrie- oder Brachflächen und fügen sich behutsam in die vorhandene Struktur ein.
Flittard bietet im Kölner Vergleich ein noch erschwingliches Preisniveau, was den Stadtteil zunehmend interessant für junge Familien, Paare und auch Kapitalanleger macht. Die Immobilienpreise liegen in einem mittleren Bereich, mit steigender Tendenz aufgrund der stetig wachsenden Nachfrage nach Wohnraum in naturnahen Stadtteilen. Besonders Immobilien mit Gärten oder Nähe zum Rhein sind sehr gefragt, da sie sowohl einen hohen Freizeitwert als auch ein angenehmes Wohnumfeld bieten. Mietwohnungen sind im Verhältnis schnell vergeben, da das Angebot im Stadtteil nicht unbegrenzt ist und die Nachfrage kontinuierlich steigt. Eigentum wird in Flittard zunehmend als zukunftssichere Investition gesehen, insbesondere im Hinblick auf die geplanten Stadtteilentwicklungen und die gute Infrastruktur.
Die Entwicklung in Flittard konzentriert sich stark auf die Erhaltung des dörflichen Charakters bei gleichzeitiger Modernisierung. Die Stadt Köln setzt auf Projekte, die sowohl die Wohnqualität verbessern als auch die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr weiter optimieren. Schulen, Kindertagesstätten und Einkaufsmöglichkeiten sind im Stadtteil vorhanden und gewährleisten eine gute Grundversorgung. Auch die Nähe zu den großen Arbeitgebern in Leverkusen und Köln-Mülheim trägt dazu bei, dass Flittard für Berufspendler attraktiv bleibt. Ein weiterer Fokus liegt auf der Aufwertung öffentlicher Plätze und Grünanlagen, um den Erholungswert weiter zu steigern. Der Rhein mit seinen Auen bietet dabei bereits ein hohes Maß an Naturerlebnis, das den Stadtteil unverwechselbar macht.
Flittard zeichnet sich durch eine hohe Lebensqualität aus, die vor allem auf der Verbindung von dörflicher Ruhe und städtischer Nähe beruht. Bewohner schätzen die überschaubare Größe des Stadtteils, die gute Nachbarschaft und die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten im Grünen. Immobilien mit Rheinblick oder in der Nähe der historischen Dorfkerne sind besonders begehrt und entwickeln sich zu wahren Schmuckstücken auf dem Markt. Die Zukunftsperspektiven für Flittard sind positiv, da die Nachfrage nach ruhigen, aber dennoch gut angebundenen Wohnlagen stetig zunimmt. Mit weiteren Modernisierungsmaßnahmen und einer behutsamen Verdichtung des Wohnraums wird erwartet, dass Flittard auch in den kommenden Jahren an Attraktivität gewinnen wird, sowohl für Eigenheimbesitzer als auch für Investoren und Mieter.
Flittard bietet aktuell eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse am rechtsrheinischen Nordrand.
Bestandswohnungen liegen im Durchschnitt zwischen 3.400 und 4.100 Euro pro Quadratmeter.
Die durchschnittliche Bestandsmiete bewegt sich zwischen 11,00 und 13,00 Euro pro Quadratmeter.
Die Preisentwicklung in Flittard wird stark durch die unmittelbare Umgebung beeinflusst: die ruhige Dorflage oder die Nähe zu Gewerbegebieten.
Charakter: Historischer, dörflicher Kern mit Fachwerkhäusern. Beste Wohnlage des Stadtteils mit der höchsten Wertbeständigkeit.
Prämien: Immobilien in dieser Zone erzielen einen Preisaufschlag von 10-15 % gegenüber dem Durchschnitt.
Einfluss: Die Nähe zu den Industriegebieten (speziell im Norden) und der Güterverkehr beeinflusst das Wohnklima.
Potenzial: Hier sind die Einstiegspreise am günstigsten. Sanierung alter Mehrfamilienhäuser bietet das höchste Renditepotenzial für Investoren.
Flittard punktet nicht nur mit Rhein-Nähe, sondern vor allem mit der schnellen S-Bahn-Anbindung als Pendlerstandort.
Funktion: Der Anschluss an die S6 bindet Flittard exzellent an die Großstädte Köln und Düsseldorf an.
Nachfrage: Die direkte Anbindung macht Flittard für Berufspendler des Kölner Nordens und des Rheinlands hochattraktiv.
Vorteil: Flittard bietet eine attraktive Wohnalternative für Pendler und Mitarbeiter aus Leverkusen, die in Köln wohnen möchten.
Stabilität: Diese grenzüberschreitende Nachfrage sichert eine konstante Vermietbarkeit von Wohnraum.
Der Markt profitiert von der Verlagerung der Nachfrage aus teureren Lagen (Mülheim) und dem stabilen Mieterstrom aus dem nahen Leverkusen.
Entwicklung: Die Umwandlung ehemals gewerblich genutzter Flächen ermöglicht die Schaffung moderner, energieeffizienter Neubauten.
Wertsteigerung: Diese Projekte verbessern das dörfliche Image und heben das gesamte Preisniveau im Umfeld an.
Klientel: Viele Familien kaufen ältere Häuser zur Sanierung, was eine langfristige, stabile Bindung an den Stadtteil schafft.
Fazit: Flittard bietet eine solide Kombination aus bezahlbarem Eigenheim und guter Pendlerlage – eine sichere Basis für Wertzuwachs.
Flittard, als rechtsrheinischer Stadtteil, zeichnet sich durch seine Nähe zum Rhein und eine solide Wohnstruktur aus. Die Bodenrichtwerte zeigen im aktuellen Berichtsjahr eine leichte Stärkung im Vergleich zum Vorjahr, was auf eine anhaltende Attraktivität der erschlossenen Wohnlagen hinweist.
ca. 1.129 €/m²
Fokus: Grundstücke für Ein-/Zweifamilienhäuser und Geschosswohnungsbau in zentralen Lagen.
ca. 965 €/m²
Fokus: Reserveflächen und Gebiete, für die eine Bebauung in absehbarer Zeit vorgesehen ist.
Die Spanne der Bodenrichtwerte in Flittard ist, typisch für gewachsene Stadtrandlagen, relativ breit. Die tatsächlichen Werte hängen stark von der Mikrolage (z.B. Rheinnähe, Infrastruktur) ab.
Fazit: Flittard hält einen der höchsten Bodenwerte im Kölner Stadtbezirk Mülheim.
Köln-Flittard verfügt über bedeutende Industrie- und Gewerbeflächen, deren Bodenwerte von der Nähe zu Hauptverkehrsadern und der Flächennutzung (Produktion vs. Logistik) abhängen.
Disclaimer: Die Bodenrichtwerte dienen als amtliche Durchschnittswerte zur Verkehrswertermittlung und zur steuerlichen Berechnung. Sie ersetzen keine individuelle Wertermittlung. Die tatsächlichen Transaktionspreise für Grundstücke in Köln-Flittard können je nach genauer Mikrolage, Größe, Schnitt und Bebaubarkeit stark von diesen Richtwerten abweichen.
Der rechtsrheinische Stadtteil Flittard weist eine moderate, aber zielgerichtete Neubauaktivität auf. Der Fokus liegt auf der Schließung von Baulücken und der Schaffung von energieeffizientem Wohnraum, insbesondere im Bereich der Bayer-Siedlung.
Trotz gestiegener Baukosten und Zinsen bleibt die Nachfrage nach neuem Wohnraum in Flittard stabil. Die Neubauprojekte konzentrieren sich vorrangig auf Mehrfamilienhäuser mit Miet- oder Eigentumswohnungen. Der dörfliche Charakter und die gute Anbindung an das Industriegebiet halten die Attraktivität hoch.
Dieses Projekt ist exemplarisch für die aktuelle Entwicklung im Stadtteil, da es modernen, gut geschnittenen Mietwohnraum in der etablierten Bayer-Siedlung schafft.
| Standort: | Georg-Zapf-Straße 2a |
| Art des Baus: | Mehrfamilienhaus (Mietwohnungen) |
| Anzahl Wohneinheiten: | 23 barrierefreie Wohnungen |
| Geplante Fertigstellung/Vermietung: | Erstes Halbjahr 2026 |
Flittard entwickelt sich kontinuierlich weiter. Für Käufer, die Neubau-Eigentum suchen, sind die Angebote begrenzt, aber qualitativ hochwertig. Die Preise werden voraussichtlich weiterhin vom allgemeinen Kölner Trend und den hohen Baukosten beeinflusst.
Investoren sollten die stabile Mietentwicklung und die anhaltende Attraktivität des Standorts für Pendler und Mitarbeiter der umliegenden Unternehmen berücksichtigen.
Sie planen einen Neubau oder suchen Käufer in Köln-Flittard?
Jetzt individuelle Neubau-Beratung anfordern →Die erstmalige Erhebung der Grundsteuer nach neuem Recht ab dem 01.01.2025 führt zu einer Verschiebung der Steuerlast innerhalb des Stadtgebietes, auch wenn die Stadt Köln den Hebesatz angepasst hat, um Aufkommensneutralität anzustreben.
Der Rat der Stadt Köln hat sich entschieden, das Grundsteueraufkommen insgesamt aufkommensneutral zu halten, was eine Senkung des Hebesatzes B (für bebaute und bebaubare Grundstücke) erforderte:
475 %
(Bisher: 515 %) – Abgesenkt zur Kompensation der höheren Grundsteuerwerte.
165 %
(Unverändert) – Gilt nur für landwirtschaftlich genutzte Flächen.
Die Reform ist in Köln-Flittard ein Verteilungseffekt: Die höhere Bewertung von Wohnimmobilien durch die Finanzämter (Grundsteuerwert) führt trotz des gesenkten kommunalen Hebesatzes (475 %) voraussichtlich zu einer Mehrbelastung für die meisten privaten Immobilieneigentümer (Wohnen).
Wichtiger Hinweis:
Eigentümer müssen ihren Grundsteuerbescheid prüfen: Jeder steuerpflichtige Bürger sollte den Grundsteuerwertbescheid und den Grundsteuermessbescheid des Finanzamtes genau auf Richtigkeit (insbesondere Bodenrichtwert, Grundstücksfläche, Wohnfläche) überprüfen, da dies die Basis für die Berechnung der ab 2025 fälligen Steuer ist. Einsprüche sind ggf. direkt an das Finanzamt zu richten.
Köln Flittard liegt rechtsrheinisch im Norden, ein ruhiges, grünes Viertel mit viel Industriegeschichte und Nähe zum Rhein. Als Makler kenne ich es gut: Viele Einfamilien- und Reihenhäuser, einige Mehrfamilienblöcke – und ein klarer Mix aus saniert und sanierungsbedürftig.
Energieeffizienz ist hier das große Thema beim Kaufen oder Verkaufen. In diesem Check schauen wir hin: Wie steht's um den Sanierungsstand? Wo ist Stau? Basierend auf aktuellen Köln-Daten und Schätzungen für Flittard – ein realistischer Blick für Eigentümer und Interessenten.
Flittard grenzt an Stammheim, Mülheim und den Rhein – industriell geprägt, aber mit grünen Ecken und guter Anbindung.
Der Bestand: Viele Häuser aus den 50er bis 80er Jahren, Nachkriegs- und Wirtschaftswunderzeit. Durchschnittsalter in Köln um die 50 Jahre, in Flittard ähnlich oder höher durch industrielle Entwicklung. Neuere Bauten gibt's weniger, aber einige Modernisierungen laufen. Nähe zur A3 und Industrie – Lärmschutz oft ein Sanierungspunkt. Flittard: Solide, aber oft mit energetischem Nachholbedarf.
In Köln insgesamt haben viele Gebäude schlechte Energieklassen – Studien zeigen 40-50 Prozent in E oder schlechter.
Für Flittard spezifisch: Ähnlich, da es ein klassisches Außenviertel mit älterem Bestand ist. Industrielle Geschichte bedeutet robuste Bauten, aber oft ohne Dämmung oder moderne Heizung. Positiv: Einige Sanierungen, z. B. an Schulen oder Wohnhäusern, laufen. Schätzungen: Rund 35-45 Prozent saniert oder teilmodernisiert, der Rest mit Stau – alte Kessel, undichte Fenster, fehlende Dämmung. In rechtsrheinischen Vierteln wie Flittard oft höherer Bedarf als im Zentrum.
Den Sanierungs-Score für Flittard? Auf einer Skala 1-10 bei 4-5 – viel Stau, aber enormes Potenzial!
In Köln liegen viele in C/D oder schlechter. Flittard: Wahrscheinlich 30 Prozent A/B/C (gut/teilsaniert), 40 Prozent D/E, 30 Prozent F-H (hoher Stau). Ältere Häuser dominieren, neue Effizienz selten. Aber: Saniert steigt der Wert schnell – Studien sehen in Köln Milliarden-Potenzial. Flittard könnte bei 50 Prozent unsaniert liegen – typisch für industrielle Außenbezirke.
Der Stau in Flittard ist real: Viele 60er/70er-Häuser mit Öl- oder Gasheizung, schlechter Dämmung – hoher Verbrauch, hohe Kosten.
Potenzial? Riesig! Grüne Lagen eignen sich für PV oder Wärmepumpen. Förderungen wie KfW machen's attraktiv. In Köln gibt's Tausende unsanierte Einheiten – Flittard teilt das. Saniert: Verbrauch halbiert, Wert plus 15-20 Prozent. Perfekt für Familien, die Ruhe und Effizienz wollen.
Eigentümer: Holen Sie einen Energieberater – iSFP oft gefördert.
Priorität: Heizungstausch, Dämmung, Fenster. In Flittard lohnt PV durch offene Flächen. Käufer: Energieausweis prüfen – schlechte Klasse? Verhandeln, Sanierung einplanen. Mit Förderung wird's machbar.
Handeln Sie! Die Wärmewende kommt – und macht Flittard attraktiver.
Flittard hat einen mittleren bis niedrigen Sanierungs-Score – Stau vorhanden, Potenzial hoch.
Mit geschätzt 40-50 Prozent unsaniert ist Arbeit drin. Aber Köln pusht Programme, und Flittard profitiert von Grün und Lage. Saniert wird's ein Geheimtipp: Ruhig, günstiger als Zentrum, effizient. Die Zukunft? Grüner und wertvoller. Ein Viertel, das aufblüht!
Dieser Bericht wurde Ihnen präsentiert von Ihrem Immobilienmakler Köln. Sie suchen eine Kapitalanlage in der Domstadt? Wir beraten Sie bei der Preisfindung im Verkaufsfall. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
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